FPÖ – Nepp zu Mietpreisbremse: SPÖ sackelt Gemeindewohnungsmieter weiter aus

Ampel-Koalition ist wohnpolitisch eine bittere Pille

„Die Ampel-Koalition ist wohnpolitisch nichts anderes als eine bittere Pille. Anstatt einer mageren Mietpreisbremse wäre es erforderlich gewesen, die Mieten im Gemeindebau massiv abzusenken – und Wiener Wohnen zur Sanierung zu zwingen“, kritisiert der Wiener FPÖ-Obmann Stadtrat Dominik Nepp.

„Diese sogenannte Mietpreisbremse kommt wesentlich zu spät. Fakt ist: Wiener Wohnen mit seinen 220.000 Wohnungen ist und bleibt der größte Profiteur der Mietensteigerungen der letzten Jahre. Und Wiens Gemeindewohnungsmieter bleiben trotz SPÖ-Regierungsbeteiligung die großen Verlierer“, mahnt Nepp ein Mindestmaß an wohnpolitischer Verantwortung ein. „Die SPÖ sackelt die Gemeindewohnungsmieter weiter aus. Denn keine einzige Wohnung wird durch diese Mietpreisbremse wieder billiger. Dass das sehr wohl möglich wäre, zeigt unser wohnpolitisches Verhandlungsergebnis gegenüber der ÖVP. Wir Freiheitliche hätten Gemeindebaumieten im ausfinanzierten Bereich um ca. 40 Prozent gesenkt – auf das Niveau von Wohnungsgenossenschaften“, bekräftigt Nepp diese freiheitliche Forderung.

„Das passiert, wenn schwarze Zinshaie und rote Bonzen Politik machen – die Wiener zahlen die Rechnung und bekommen ein Placebo. Dafür wird Michael Ludwig in Wien die Rechnung erhalten“, schließt Nepp.

Klub der Wiener Freiheitlichen
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