Gewerkschaft PRO-GE zu Regierungsprogramm: Teuerungsbekämpfung bringt Stabilität
Industriestrategie ist bitter notwendig
Die Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) begrüßt das heute präsentierte Regierungsprogramm von ÖVP, SPÖ und Neos. Die Gewerkschaft sieht vor allem in den geplanten Maßnahmen zur Teuerungsbekämpfung ein wichtiges Signal. „Der heimische Produktionsstandort braucht gerade jetzt Stabilität. Dazu gehört auch, dass man die Teuerungsentwicklung nicht nur beobachtet, sondern bereit ist, preisdämpfende Maßnahmen zu setzen. Das hilft den Haushalten, der Wirtschaft und unterstützt auch die Sozialpartner bei den Kollektivvertragsverhandlungen“, sagt Reinhold Binder, Bundesvorsitzender der PRO-GE.
Weiters sorgt die Ankündigung, eine Industriestrategie mit den Sozialpartnern zu erarbeiten, für Optimismus. „Endlich wird unsere Forderung nach einer Gesamtstrategie für den Standort Österreich aufgegriffen. Eine Industriestrategie, die Investitionen, Zukunftstechnologien und Qualifizierung einschließt, ist bitter notwendig – für die Unternehmen genauso wie für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, betont Reinhold Binder
PRO-GE Öffentlichkeitsarbeit
Mathias Beer
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