Neuer Mietpreisdeckel wird dem Wohnungsmarkt nicht helfen und wird dazu führen, dass die Schere am Wohnungsmarkt weiter aufgeht
DIE ARGE EIGENHEIM ÄUSSERT SICH KRITISCH ZUM ANGEKÜNDIGTEN MIETENDECKEL UND WARNT VOR DEN WEITREICHENDEN FOLGEN FÜR DEN WOHNUNGSMARKT UND DIE IMMOBILIENWIRTSCHAFT. SIE BETONT, DASS DIE REGULIERUNG EINES BEREITS STARK REGULIERTEN BEREICHS KEINE LÖSUNG FÜR DIE PROBLEME DES WOHNUNGSMARKTES DARSTELLT, SONDERN NUR ZU WEITEREN VERZERRUNGEN FÜHREN WIRD.
„Der neue Mietpreisdeckel mag gut gemeint sein, aber er ist eine verpasste Chance, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Statt nachhaltige Lösungen für den Wohnungsmarkt zu schaffen, droht das Gegenteil: Der ohnehin regulierte, günstigere Mietbereich wird stärker belastet und es wird zu einer weiteren Verschärfung am Wohnungsmarkt kommen. Die Entstehung neuer Probleme der ohnehin geforderten Immobilienbranche ist vorprogrammiert“, erklärt die Obfrau der ARGE Eigenheim, Isabella Stickler.
Der Mietpreisdeckel sei eine kurzfristige Lösung, die auf den ersten Blick die Mieter entlasten mag, aber langfristig zu einer weiteren Verknappung des Wohnungsangebots führen wird. „Wir müssen uns auch bewusst machen, dass der neue Mietpreisdeckel die Investitionsbereitschaft in den Wohnungsbau weiter dämpfen und so die ohnehin schon schwierige Situation verschärfen wird“, so Stickler weiter.
* Anstatt die Branche weiter zu belasten, sollten Maßnahmen ergriffen werden, die den Wohnungsbau ankurbeln und gleichzeitig den sozialen und geförderten Wohnungsbau fördern.
Michaela Unteregger
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