Das „China Girl“ (AT) im Visier von Teichtmeister, Fitz und Krausz

Dreharbeiten zu siebentem Film der ORF/ZDF-Erfolgskrimireihe „Die Toten von Salzburg“

Wien (OTS) – Maskenpflicht, Abstandsregeln, Corona-Tests und brütende Hitze: Und trotzdem arbeitet das Team von „Die Toten von Salzburg“ hoch konzentriert und topmotiviert am siebenten Film der beliebten ORF/ZDF-Krimireihe. Für den neuesten Fall „China Girl“ (AT) stehen Florian Teichtmeister, Michael Fitz und Fanny Krausz noch bis Freitag, den 21. August 2020, in Salzburg und Umgebung vor der Kamera. Ein Mord in der Tourismusbranche gibt dem im Rollstuhl sitzenden Salzburger Major, seiner quirligen Kollegin und dem bayrischen Kriminalhauptkommissar so manches Rätsel auf: Denn eine Fremdenführerin wird tot in einem Koffer in der Salzach gefunden. In weiteren Rollen des neuen Films sind u. a. auch diesmal wieder Erwin Steinhauer, Simon Hatzl, Natalie O’Hara und Nikolaus Barton sowie Sebastian Edtbauer, Wilhelm Iben, Michael Schönborn, Susanne Czepl, Michael Fuith, Henriette Thimig, Max Paier, Harald Schrott, Katharina Stemberger und Barbara Kaudelka zu sehen. Regie führt erneut Erhard Riedlsperger nach einem Drehbuch von Silvia Wohlmuth und Klaus Ortner. On air zu sehen sein soll „China Girl“ (AT) 2021. Der bereits abgedrehte sechste Teil „Schwanengesang“ ist voraussichtlich noch 2020 in ORF 2 zu sehen. „Die Toten von Salzburg“ ist eine Koproduktion von ORF, ZDF und Satel Film, mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg. Bereits am Samstag, dem 15. August, gibt es in der Feiertags-„matinee“ um 9.55 Uhr in ORF 2 ein Wiedersehen mit Florian Teichtmeister als Hauptdarsteller in Beate Thalbergs hochkarätiger Spiel-Dokumentation „Das Große Welttheater – Salzburg und seine Festspiele“ zum 100-Jahr-Jubiläum der Kulturinstitution.

Florian Teichtmeister: „Wir machen genau das, was alle anderen ebenfalls machen“

Zum siebenten Mal schlüpft Florian Teichmeister in die Rolle des im Rollstuhl sitzenden Salzburger Majors Palfinger. Teichtmeister über die aktuellen Dreharbeiten zu „China Girl“ (AT): „Die Abläufe sind ähnlich wie immer. Allerdings wird uns jeden Morgen das Fieber gemessen. Abgesehen davon machen wir genau das, was alle anderen ebenfalls machen: Wir achten auf den Abstand, waschen uns die Hände und tragen Masken. Das alles sind sinnvolle Maßnahmen, um die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen.“ Und Teichtmeister über die Zusammenarbeit: „Das Stammteam, das seit fünf Jahren gemeinsam dreht, ist beindruckend. Wir haben einen künstlerischen Anspruch, großen Respekt voreinander und wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen, wie das unter stressigen Bedingungen schon einmal vorkommen kann.“

Fanny Krausz: „Wir halten alle zusammen“

Was den Darstellerinnen und Darstellern besonders zu schaffen macht, ist tatsächlich das schöne Wetter. Statt wie gewohnt schon im Mai vor der Kamera zu stehen, starteten die Dreharbeiten diesmal mitten im Hochsommer Ende Juli. Fanny Krausz, die wieder als Bezirksinspektorin Irene Russmeyer zu sehen ist, über die herausfordernde Arbeit: „Das Problem ist, dass die Kostüme nicht an die Jahreszeit angepasst werden konnten. Das bedeutet, dass ich in der Mittagshitze mit Lederjacke und Jeans herumlaufe, mir dabei aber nichts anmerken lassen darf. Das ist natürlich sehr herausfordernd. Trotzdem sollte man als Künstler nicht jammern, ist es doch keine Selbstverständlichkeit, dass wir alle drehen dürfen. Daher halten wir alle zusammen. Das merkt man auch beim Spielen.“

Erwin Steinhauer: „Wir sind froh, arbeiten zu dürfen“

Ähnlich geht es auch Erwin Steinhauer, der auch diesmal wieder als Hofrat Seywald vor der Kamera steht: „Wir lassen uns von einem Virus nicht die Laune verderben. Trotzdem wird bei uns, auch wenn es umständlich und teuer ist, Disziplin großgeschrieben. Wir sind froh, arbeiten zu dürfen. Da wir regelmäßig getestet werden, fühlen wir uns auch sicher.“

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