Spritzen-Fotoaktion der Sozialistischen Jugend Wien

SJ-Herzog: „Blümel, was ist mit dir? Her mit der Finanzspritze für das Gesundheitssystem!“

Wien (OTS) – „Was Schwarz-Blau im Gesundheitswesen verbrochen hat, fällt uns in der Pandemie jetzt auf den Kopf! Der Finanzminister muss endlich seine Arbeit machen“ kritisiert Fiona Herzog, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Wien und Kandidatin zum Wiener Gemeinderat. „Die Krankenkassen waren schon durch Kürzungen der letzten Regierung in Not. Mittlerweile geht die ÖGK für 2020 von Einnahmenverlusten zwischen 600 Millionen und einer Milliarde aus. Dieses Geld fehlt uns auch für die Finanzierung der Wiener Spitäler – und das in einer globalen Pandemie!“ Mit einer Riesen-Spritze forderte die Sozialistische Jugend Wien bei einer Foto-Aktion vor dem SMZ-Ost die Regierung auf, die Finanzierung des Gesundheitswesens sicher zu stellen: „Die Regierung zeigt mit dem Finger auf die Hauptstadt und spielt mit ihrer Ampel, statt klare Corona-Regeln aufzustellen. Zumindest die Finanzierung des Gesundheitssystems muss jetzt funktionieren!“, so Herzog.

Herzog weist darauf hin, dass es nicht nur durch die Pandemie Mehrausgaben für das Gesundheitssystem gibt. Wegen der steigenden Arbeitslosigkeit fallen die Kassen auch um Sozialversicherungsbeiträge um. „Damit auch in Zukunft die beste Versorgung für alle gewährleistet ist, braucht es jetzt dringend eine Geldspritze. Finanzminister Blümel, worauf wartest du? Es ist Zeit hier endlich einen Plan vorzulegen.“

Die Fotos finden sich unter folgendem Link:
[https://flic.kr/s/aHsmR68g5e] (https://flic.kr/s/aHsmR68g5e)

Sozialistische Jugend Österreich
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