Wiener FPÖ fordert Änderungen in der SeniorInnen- und Bildungspolitik
Wien (OTS/RK) – Unter dem Titel „Sicherheit, Lebensqualität und soziale Gerechtigkeit“ hat die Wiener FPÖ heute, Montag, Forderungen an die Stadtregierung gestellt, was Ältere Menschen und die junge Generation betrifft. Bei einer Pressekonferenz haben FPÖ-SeniorInnensprecherin Gemeinderätin Veronika Matiasek und nicht-amtsführender Stadtrat Maximilian Krauss diese Forderungen erklärt.
Matiasek verlangte mehr Sicherheit für die ältere Generation durch besseres „Überwachen“ sowie Schwerpunkte zur Warnung vor Betrügereien in den Informations-Publikationen der Stadt. In Punkto Mobilität forderte sie die Aufhebung der Kurzparkzonen für Menschen, welche eine Pflegetätigkeit ausüben; mehr Barrierefreiheit auf Wiens Gehwegen und klarere Regeln für Radfahrende. Bezieherinnen und Bezieher der Mindestpension müssten eine gratis Jahreskarte der Wiener Linien bekommen und die mobile Pflege massiv ausgebaut werden, so Matiasek.
FPÖ-Bildungssprecher Krauss plädierte für „auf jeden Fall offene Schulen“ in Zeiten von Corona. Klassen dürften auch bei Covid-Verdachtsfällen nicht geschlossen werden. Darüber hinaus verlangte er eine weitgehende Abschaffung der Maskenpflicht für SchülerInnen, ein umfassendes Schulsanierungspaket, die Schaffung einer einheitlichen Onlineplattform sowie eine Berufsschuloffensive inklusive neuer Lehrlingsförderungspakete.
Weitere Informationen: Pressestelle der FPÖ Wien, Tel. 01/4000-81746. (Schluss) wei
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