Sondersitzung – Leichtfried: „Mit Schwarz-Blau hat die Misere für die arbeitenden Menschen begonnen“
Blümel und Kurz verantworten größte Arbeitslosigkeit der Zweiten Republik
Wien (OTS/SK) – „Weder mit Hetze noch mit Wien- oder EU-Bashing wird ein einziger Arbeitsplatz geschaffen, noch haben die Menschen so mehr Geld in der Tasche“, so der stv. Klubvorsitzende Jörg Leichtfried heute in der Nationalrats-Sondersitzung Richtung ÖVP und FPÖ. Das von der FPÖ gewählte Thema der Sondersitzung sei eine glatte „Themenverfehlung“, so Leichtfried. Der Grund für die Misere der höchsten Arbeitslosigkeit seit 1946 liege schon in der Politik von Schwarz-Blau ab 2018, die damals das AMS-Budget gekürzt, den 12-Stunden-Tag eingeführt und die Aktion 20.000 und die Ausbildungsgarantie für Junge gestrichen haben, erinnerte Leichtfried. ****
Jetzt, unter Schwarz-Grün, gehe die schlechte Politik weiter, mit der Aushebelung des Epidemiegesetzes, Wirtschaftshilfen, die nicht ankommen und dem Nein zu einem höheren Arbeitslosengeld und einer Maskenpause. „Sie interessieren sich nicht für die arbeitenden Menschen und Menschen ohne Job. Warum kümmern Sie sich nicht um ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die jetzt gekündigt werden und keine Chance auf einen neuen Job haben?“, so Leichtfried in Richtung Finanzminister Blümel. „Es gibt immer mehr Menschen, die unglaublich unter Ihrer Politik leiden.“ (Schluss) ah/ls
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