FPÖ – Hafenecker: Städte müssen sofort Parkgebühren für Dauer des zweiten Lockdowns aussetzen
FPÖ-Verkehrssprecher fordert gebührenfreies Parken wie im Frühjahrs-Lockdown
Wien (OTS) – „Wie bereits im ersten Lockdown müssen die österreichischen Städte auch jetzt ihre Kurzparkzonen wieder aussetzen und ein gebührenfreies Parken bis zum Ende dieses zweiten Lockdowns sicherstellen“, forderte heute FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA.
„Durch die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen und die Aufforderung der schwarz-grünen Regierung, zu Hause zu bleiben oder im Homeoffice zu arbeiten, ist das Verkehrsaufkommen wie in den Frühjahrsmonaten ohnehin rückläufig. Es kann daher nicht sein, dass die Autofahrer von den Städten weiterhin durch Parkgebühren zur Kasse gebeten werden -dies auch noch vor dem Hintergrund, dass das Infektionsrisiko im eigenen PKW ‚praktisch null‘ ist. Es ist somit nur mit der Einnahmenabsicht der Städte zu erklären, warum das bisher nicht geschehen ist“, betonte Hafenecker.
„Gerade in Wien hat man den Eindruck, dass die SPÖ nun nach geschlagener Wahl zu ihrer alten Abkassierer-Mentalität zurückgekehrt ist und die Aufhebung der Kurzparkzonen ab März somit nur ein verfrühtes Wahlzuckerl war. Es kann aber nicht sein, dass man die von den überzogenen Anti-Corona-Regierungsmaßnahmen ohnedies bereits in ihrer Erwerbs- und Existenzsicherung sehr schwer betroffenen Bürger auch noch weiterhin Parkgebühren zahlen lassen will. Sie müssen daher ab sofort bis zum Ende dieses Lockdowns ausgesetzt werden!“, sagte Hafenecker.
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