FPÖ – Kaniak: Wieder nur heiße Luft von Gesundheitsminister Anschober

Wien (OTS) – „Das Einzige, was mir zur heutigen Situation einfallen will, ist ‚Täglich grüßt das Murmeltier‘. Denn gebetsmühlenartig wiederholt der grüne Gesundheitsminister Anschober seine Botschaften und Angstmachereien. So beschwört er schon fast Triage-Situationen herbei, wonach der Arzt entscheiden muss, ob er einen Patienten mit Herzinfarkt behandeln soll oder einen an Covid-19 erkrankten Menschen“, so heute der freiheitliche Gesundheitssprecher NAbg. Mag. Gerhard Kaniak.

Bemerkenswert sei in diesem Zusammenhang, dass der grüne Minister im Gegenzug seit Monaten nicht daran denkt, die Zahl der Intensivbetten zu erhöhen und das nötige Pflegepersonal zu entwickeln. „Hier hätte man schon längst bestehende Mitarbeiter schulen und pensioniertes Pflegepersonal in den aktiven Dienst zurückholen können. Der Minister sieht also bewusst zu, wie sich die Betten füllen und unternimmt aber nichts dagegen, um die Situation zu entspannen“, musste Kaniak feststellen.

„Geld muss aber genug da sein, denn die Ausschreibung für PCR-Tests umfasst immerhin eine Summe von 445 Millionen Euro. Eine vergleichsweise gleichgroße Anzahl von Antigentestes hätte dagegen nur einen Bruchteil davon gekostet“ erklärte der FPÖ-Gesundheitssprecher und weiter: „Wenn man den Ausführungen des Ministers folgt, gewinnt man den Eindruck, dass ein kompletter Lockdown Schritt für Schritt heraufbeschworen wird. Zuerst die Gastronomie, dann die Schulen und als letzter Todesstoß für Wirtschaft und Gesellschaft – ein komplettes Aus.“

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