„Bürgeranwalt“ über Kritik an der Covid-19-Impfanmeldung
Am 6. März um 18.00 Uhr in ORF 2
Wien (OTS) – Peter Resetarits präsentiert in der Sendung „Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 6. März 2021, um 18.00 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:
Kritik an der Covid-19-Impfanmeldung
Für viele ältere Menschen ist die Hürde des elektronischen Anmeldesystems nicht bewältigbar. Ein betagtes Ehepaar und dessen Sohn berichten über ihre Erfahrungen mit dem niederösterreichischen Impf-Anmeldesystem. Volksanwalt Bernhard Achitz diskutiert mit dem Impfkoordinator und Geschäftsführer von Notruf Niederösterreich und dem Generaldirektor der österreichischen Gesundheitskasse.
Nachgefragt: Corona-Tests und die Kosten dafür – werden einige Personengruppen benachteiligt?
In Wien können nur die 24-Stunden-Betreuerinnen selbst den Kostenersatz für notwendige Covid-19-Tests beantragen. Dabei gibt es aber immer wieder administrative Hürden zu bewältigen. In einigen anderen Bundesländern können sowohl die 24-Stunden-Betreuerinnen als auch die betreuten Personen diesen Kostenersatz beantragen. Volksanwalt Achitz fordert, dass dieses Modell auch in Wien möglich sein soll.
Eine Wohnung war an Diplomaten vermietet und wurde beschädigt. Ist Schadenersatz durchsetzbar?
Das Ehepaar W. hatte eine Wohnung an eine ausländische Botschaft vermietet. Doch nach Ende des Mietverhältnisses stellte sich heraus, dass die Wohnung verschmutzt und beschädigt war. Der Schaden beträgt angeblich 40.000 Euro. Wäre eine Klage für die Vermieter aussichtlos?
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