Entlassung nach Impfkritik: Ärztekammer weist Anschuldigungen zurück

Keinerlei Interventionen bei Dienstgebern – Ärztekammer erwägt rechtliche Schritte wegen Fake News im Netz

Wien (OTS) – Die Ärztekammer weist die im Netz kursierenden Anschuldigungen, wonach mögliche Entlassungen oder Kündigungen von impfkritischen Ärztinnen und Ärzten auf Betreiben der Ärztekammer erfolgten, entschieden zurück. Dazu gebe es auch keine rechtliche Handhabe, verlautete aus der Ärztekammer. Entlassungen oder Kündigungen könnten ausschließlich über den Dienstgeber erfolgen.

Hier werde mit Fake News bewusst Stimmung gegen die Ärztekammer gemacht: „In keinem einzigen Fall hat die Ärztekammer bei einem Dienstgeber interveniert“, so Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres. Die Ärztekammer werde jedenfalls bei jeder und jedem, der solche unrichtigen Behauptungen aufstellt, rechtliche Schritte erwägen. (hpp)

Österreichische Ärztekammer
Dr. Hans-Peter Petutschnig
0664/1014222
hpp@aekwien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender

Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.

This website stores cookies on your computer. These cookies are used to provide a more personalized experience and to track your whereabouts around our website in compliance with the European General Data Protection Regulation. If you decide to to opt-out of any future tracking, a cookie will be setup in your browser to remember this choice for one year.

Accept or Deny