MFG fordert sofortiges Aussetzen der Steuer auf Energie und Verschiebung der CO2-Bepreisung
„Bevölkerung leidet bereits massiv an Energiepreisen“
Wien (OTS) – „Wird die Energie teurer, wird das Leben für alle teurer. Die Bevölkerung leidet bereits massiv an den Energiepreisen. Wir haben keinen Spielraum mehr und müssen jetzt schnell handeln“, erklärt Dr. Gerhard Pöttler, Bundesgeschäftsführer der MFG, die Forderung nach einem sofortigen Aussetzen der Mineralölsteuer sowie der Besteuerung von Strom und Gas. Ebenso soll die geplante CO2-Bepreisung für mindestens ein Jahr verschoben werden – hier schließt sich die MFG der Forderung der Bundeswirtschaftskammer an. Kritik übt die MFG an Ministerin Gewessler. Es war schon länger klar, dass sich der Konflikt in der Ukraine weiter zuspitzen wird. Gewessler habe es verabsäumt, sich um ausreichende Gasreserven zu kümmern. „Wenn die Wohnungen kalt bleiben und einschlägige Produktionen stillstehen, dann wissen die ÖsterreicherInnen, wer dafür mitverantwortlich ist”, schließt Pöttler.
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