Attac zu Strompreisbremse: Unsozial und klimaschädlich

Attac fordert Energie-Grundanspruch mit progressiven Tarifen für verschwenderischen Luxusverbrauch

Attac kritisiert die medial kolportierten Pläne für eine Strompreisbremse als unsozial und klimaschädlich. Der Vorschlag ist unsozial, weil er Haushaltsgrößen nicht berücksichtigt. Sollte dies kurzfristig aufgrund fehlender Verknüpfung des Melderegisters mit den Zählpunkten nicht möglich sein, so müsse dies nach der technisch nötigen Übergangszeit umgesetzt werden, fordert Attac. „Die kolportierten 2.900 kWh sind deutlich mehr, als kleine Haushalte verbrauchen. Haushalte mit fünf Personen und mehr haben hingegen doppelt so hohe Elektrizitäts-Ausgaben wie Ein-Personen-Haushalte“, kritisiert Iris Frey von Attac Österreich. 

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