Bundesheer übererfüllt Quote und bietet Menschen mit Behinderung sicheren Arbeitsplatz

786 Bedienstete mit Behinderung beschäftigt das Bundesministerium für Landesverteidigung.  Damit erfüllte das Verteidigungsministerium auch im 2. Quartal des Jahres 2022 die sogenannte „Einstellungspflicht nach §1 Abs. 1 Behinderteneinstellungsgesetz“ zu mehr als 100 Prozent. Das Bundesheer beschäftigt in vielen Bereichen Menschen mit Behinderung: in der Küche, als Installateur, Schneider, Schuhmacher, Tischler, Restaurator, Referatsleiter oder als stellvertretender Abteilungsleiter. Und seit mehr als sechs Jahren gibt es Bundesheer-Leistungssportler mit Behinderung.

Insgesamt befinden sich im Heer und im Verteidigungsministerium 786 Bedienstete mit Behinderung im Dienst, wodurch das Bundesheer die Quote übererfüllt. 

„Das Verteidigungsministerium ist ein Vorreiter darin, Bedienstete mit Behinderung – welcher Art auch immer – in den Arbeitsprozess einzugliedern. Diese Rolle und damit Vorbildfunktion kann sich sehen lassen: Das Bundesheer beschäftigt weit mehr Menschen mit Behinderung als das Gesetz vorschreibt. Zusätzlich sind wir das einzige Ministerium das mit einem ‚Gleichstellungforum Bedienstete mit Behinderung‘ ein meinungsoffenes Forum für Bedienstete mit Behinderung als ein Instrument des Dienstgebers hat. Denn in meinem Ressort hat jeder eine Stimme!“, sagt Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.
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