Am 5. Oktober ist Welt-Meningitis-Tag: Aufklärung schafft Bewusstsein

Meningokokken-Meningitis erkennen und rasch handeln. #MeningokokkenJazumSchutz: Empfehlungen im Österreichischen Impfplan. Infos auf www.meningokokken-erkrankung.at

Eine Meningokokken-Erkrankung kann jeden treffen! GSK macht im Rahmen des Welt-Meningitis-Tages am 5. Oktober im Speziellen auf die Meningokokken-Meningitis aufmerksam, die durch Meningokokken-Bakterien hervorgerufen wird und das Leben zahlreicher Familien weltweit auf den Kopf stellt. Wichtig ist es, eine Meningitis zu erkennen und rasch zu handeln – denn unerkannt und unbehandelt kann eine Meningokokken-Erkrankung innerhalb 24h tödlich enden. Der Welt-Meningitis-Tag soll auch an wichtige Schutzimpfungen, wie an jene gegen die seltene aber gefährliche Meningokokken-Erkrankung, erinnern. 

MENINGOKOKKEN-MENINGITIS: HANNES‘ GESCHICHTE

Der zweifache Familienvater Hannes erlitt mit 18 Jahren eine Meningokokken-Erkrankung und erzählt: „In einem Lokal in Innsbruck haben wir meinen Geburtstag gefeiert. Am Tag danach verspürte ich massive Kopf- und Nackenschmerzen, dachte aber, das wäre eine Folge der Feier. In der Nacht hat mich dann mein Internatskollege mit Krämpfen am Boden liegend gefunden. Zwei Wochen später bin ich im Landeskrankenhaus Innsbruck aus dem Koma aufgewacht.“ Der vormals durchtrainierte, junge Leistungssportler konnte sich plötzlich nicht einmal mehr selbst die Zähne putzen. Sein Wille zu überleben machte ihn stark, dennoch betonte Hannes: „Ich musste mich ins Leben zurück kämpfen, das kann man seinem Kind durch eine Impfung ersparen.” Seine Kinder sind durch eine Impfung geschützt. Hannes möchte auch andere Eltern, Teenager und junge Erwachsene auf die Erkrankung und das Leid danach aufmerksam machen. “Was ich erlebt habe, das soll niemand mehr erleben müssen!” Am  Welt-Meningitis-Tag am 5. Oktober spricht Mama und Influencerin Sarah auf Instagram unter @liebreizend_ mit Hannes über seinen schweren Weg zurück ins Leben, seine Zeit im Koma und wie er einfache Tätigkeiten wie Zähne putzen mit 18 Jahren nochmals lernen musste. Sarah ist selbst Mutter von Zwillingen und sagt: „Ich bin gerne dabei, um Aufklärung für meine Community zu bieten und das Bewusstsein für diese lebensbedrohliche Erkrankung zu schärfen.” 

MENINGOKOKKEN-IMPFSCHUTZ

Eine Meningokokken-Erkrankung und in weiterer Folge eine Meningokokken-Meningitis kann jeden treffen. Zu den Hauptrisikogruppen zählen vor allem Säuglinge, Kleinkinder und Jugendliche. Die meisten Fälle werden durch die Serogruppe B hervorgerufen. Da Meningokokken durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen werden, fördert enger zwischenmenschlicher Kontakt und große Menschenansammlungen die Verbreitung der Bakterien. Daher tragen Kinder in Krabbelgruppen und Kindergärten ebenso ein Risiko mit sich wie auch Rekrut:innen, Schüler:innen und Student:innen in Wohnheimen. Der österreichische Impfplan die Impfung gegen Meningokokken B bereits ab dem vollendeten 2. Lebensmonat. Ebenso wird die Gruppe der jungen Erwachsenen nun auch in der Empfehlung des aktuellen Österreichischen Impfplans berücksichtigt: Die Nachhol-Impfung gegen Meningkokken B ist nun bis zum Alter von 25 Jahren offiziell empfohlen. Auch gegen Meningokokken der Serogruppen A, C, W und Y kann geimpft werden. Nähere Informationen hierzu liefert der österreichische Impfplan. 
#MeningokokkenJazumSchutz: Österreichische Betroffene im Fokus der Aufklärungskampagne 

GlaxoSmithKline Pharma GmbH
Mag. Barbara Masser-Mayerl
Corporate Communications Lead
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