KV-Ordensspitäler: Gewerkschaft und Ärztekammer sehen sich durch heutigen Warnstreik bestätigt

Forderung für die 10.000 Beschäftigten bleibt aufrecht: 500 Euro gegen die Teuerung und für bessere Arbeitsbedingungen

Die Beschäftigten der Wiener Ordensspitäler Göttlicher Heiland, Herz-Jesu, Barmherzige Schwestern, Barmherzige Brüder und St. Josef haben heute am Vormittag im Rahmen eines dreistündigen Warnstreiks für einen Teuerungsausgleich protestiert. „Die Kolleginnen und Kollegen haben zweieinhalb Jahre an vorderster Front gegen das Coronavirus gekämpft. Es kann nicht sein, dass sie jetzt ordentlichen Lohnerhöhungen hinterherlaufen müssen“, sagt Gerald Mjka, Vorsitzender des Fachbereichs Gesundheit in der Gewerkschaft vida. Es lag bis zuletzt kein ernstzunehmendes Angebot der Arbeitgeberseite im Rahmen der KV-Verhandlungen auf dem Tisch. „Die Arbeitgeber haben uns keine andere Wahl gelassen, als diesen Warnstreik zu organisieren“, bestätigt Stefan Ferenci, Vizepräsident der Wiener Ärztekammer.

Gewerkschaft vida/Öffentlichkeitsarbeit

Martin Mandl
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