GLOBAL 2000: Mit ambitionslosem Energieeffizienzgesetz sind keine großen Sprünge machbar
Umweltschützer:innen fordern höhere Energieeinsparungen, einen Maßnahmenplan zur Zielerreichung und mehr Entschlossenheit beim Kampf gegen Energiearmut
_Wien, 17.1.2023 -_ Morgen endet die Begutachtungsfrist für den Gesetzesentwurf zur Reform des Energieeffizienzgesetzes. GLOBAL 2000 sieht in einer Stellungnahme noch deutlichen Verbesserungsbedarf: „MIT EINEM MUTLOSEN ENERGIEEFFIZIENZGESETZ KÖNNEN WIR KEINE GROSSEN SPRÜNGE MACHEN. ES BRAUCHT VIEL AMBITIONIERTERES VORGEHEN, DENN WIR BRAUCHEN MASSIVE ENERGIEEINSPARUNGEN UM DIE KLIMAZIELE ZU ERREICHEN, UNS UNABHÄNGIG VON RUSSISCHEN GASLIEFERUNGEN ZU MACHEN UND DER STEIGENDEN ENERGIEARMUT WIRKSAM ENTGEGENZUTRETEN. DAFÜR MUSS DIE BUNDESREGIERUNG ABER HÖHERE ENERGIEEINSPARUNGSZIELE FESTLEGEN UND RASCH EINEN MIT MASSNAHMEN HINTERLEGTEN PLAN AUSARBEITEN, SONST FEHLT DIE GLAUBWÜRDIGKEIT“, SO JOHANNES WAHLMÜLLER, KLIMA- UND ENERGIESPRECHER VON GLOBAL 2000.
Ehrgeizigere Ziele notwendig, um Klimaneutralität 2040 zu erreichen
Hannah Keller, MA, Pressesprecherin GLOBAL 2000, +43 699 14 2000 64, hannah.keller@global2000.at
Mag. Johannes Wahlmüller, GLOBAL 2000 Klima- und Energiesprecher, +43 699 14 2000 41, johannes.wahlmueller@global2000.at
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