UNOS: Österreich muss Einwanderungsland für Arbeitswillige werden
Harter Wettbewerb um internationale Arbeitskräfte – UNOS-Bundessprecher Michael Bernhard: „Endlich bürokratische Grenzzäune abreißen.“
„Seit rund 20 Jahren liegen Berechnungen vor, die zeigen, dass uns die Arbeitskräfte ausgehen werden, und jetzt schafft es die Regierung nicht einmal das Arbeitskräftepotenzial von Geflüchteten zu nutzen“, nimmt UNOS-Bundessprecher Michael Bernhard Bezug auf eine kürzlich publizierte Deloitte-Studie. Demnach sind die Rahmenbedingungen für die Beschäftigung geflüchteter Menschen so komplex, dass viele Betriebe daran scheitern, obwohl sie dringend Personal brauchen. Auch die Bürokratie rund um die Rot-Weiß-Rot-Karte sei trotz Änderungen nach wie vor viel zu groß, kritisiert Bernhard.
„Wir müssen endlich die bürokratischen Grenzzäune für ausländische Arbeitskräfte abreißen und in anderen Ländern aktiv um die besten Arbeitskräfte werben“, so der UNOS-Bundessprecher. Jedes Außenwirtschaftscenter der WKO sollte wie eine Botschaft für jene funktionieren, die in Österreich arbeiten wollen. Jeder Mensch, der legal in Österreich ist, sollte sich seinen Lebensunterhalt hier verdienen können.
UNOS – Unternehmerisches Österreich
Sissi Eigruber
Kommunikation
+43 676 83 414 446
sissi.eigruber@unos.eu
www.unos.eu
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender
Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.