Grüne Wien/Pühringer, Spielmann fordern zusätzlich zum Energiebonus eine Neuauflage der Energiekostenpauschale für Wien

„Es ist gut und wichtig, dass durch die vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel, welche zur Deckung der Wohn- und Heizkosten den Ländern zur Verfügung gestellt wurden, eine Neuauflage des Wiener Energiebonus auch 2023 ermöglichen. Die Grünen im Bund haben sich dafür stark gemacht – jetzt muss Wien zusätzlich Geld in die Hand nehmen, um die Krise auch 2023 sozial treffsicher abzufedern und darf sich nicht auf dem finanziellen Zuschuss aus dem Bund ausruhen”, so Parteivorsitzende Judith Pühringer.
21,4% der Wiener:innen – das sind 404.000 Personen – sind armutsgefährdet. In Österreich ist jedes vierte Kind unter vier Jahren armutsgefährdet und jedes 7. Kind in Wien lebt in einem Haushalt mit Mindestsicherungsbezug – Tendenz steigend. Die Grünen Wien fordern daher von der Stadt Wien zusätzlich zum Energiebonus auch eine Neuauflage der Energiekostenpauschale, also eine direkte Auszahlung von 200 Euro an armutsgefährdete Menschen, die die Mindestsicherung, Wohnbeihilfe, eine Ausgleichs- oder Ergänzungszulage oder eine Leistung aus der Arbeitslosenversicherung beziehen.

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