Mit Bürohunden zum Traum-Arbeitgeber der Jungen

Aktuelle Studie von Mars zeigt: Generation Z sucht Flexibilität und „Work-Dog-Balance“ – tierfreundliche Arbeitskultur spricht vor allem Junge und Frauen an

Bereits 44 Prozent der österreichischen Beschäftigten haben einen tierfreundlichen Arbeitgeber – deutlich mehr als noch im Vorjahr – und liegen damit im Trend. Denn: Tiere am Arbeitsplatz sind ein Zeichen für eine flexible und fortschrittliche Arbeitskultur, wie zwei Drittel der von Mars im Rahmen einer Onlinestudie befragten Personen in Österreich meinen. Bürohunde tragen auch dazu bei, Beschäftigte wieder ins Büro zu holen oder neue Talente zu finden und zu binden, vor allem jene der anspruchsvollen Generation Z. Aus Anlass des „Bring deinen Hund zur Arbeit“-Tages am 23. Juni hat Mars sich mit der Arbeitswelt der Zukunft beschäftigt und untersucht, welche positiven Effekte Tiere am Arbeitsplatz haben.

Haustiere spielen eine wichtige Rolle im Leben ihrer Menschen, auch bei der Wahl der passenden Arbeitsstelle. Vor allem junge Menschen wollen auf Flexibilität und hybrides Arbeiten nicht mehr verzichten und Zeit mit Familie und Haustieren verbringen. Angesichts des aktuellen Wettbewerbs um junge Talente können sich Arbeitgeber mit einer tierfreundlichen Arbeitskultur von anderen abheben und vor allem bei der anspruchsvollen Generation Z punkten, wie eine von iVOX im Auftrag von Mars durchgeführte Online-Studie mit jeweils 1.000 Befragten aus Österreich, Belgien und der Schweiz ergab.

Bei Mars, wo Tiere am Arbeitsplatz seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Büroorganisation sind, ist man überzeugt davon, dass die tierischen Kollegen nicht nur für „ihre“ Menschen ein angenehmeres Arbeitsumfeld schaffen, sondern auch anziehend auf neue Talente wirken. „Die Art und Weise, wie Menschen über Büros denken und sich den idealen Arbeitsplatz vorstellen, ändert sich gerade massiv. Die meisten Leute kommen ins Büro um dort Kontakte zu knüpfen. Sie wollen sich wohlfühlen und finden, dass Haustiere auch dort etwas Normales sein sollten“, sagt Raphaela Fremuth, Unternehmenssprecherin bei Mars Austria. „Das Büro von heute wird nicht das Büro von morgen bleiben, daher haben wir uns die Beweggründe der Jungen genauer angesehen“, so Fremuth.
Vorteile vom Arbeiten im Büro versus Homeoffice

Pressestelle Mars Austria
Agentur Skills
Elise Ryba
mars@skills.at
T: +431 505 26 25 19

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