VP-Schlosser ad Umgestaltung Bandgasse: Parteiideologisch motivierte Streichung von 150 Parkplätzen
Weitere Zuspitzung der Stellplatzsituation. Verlagerungseffekt in umliegende Straßenzüge befürchtet.
Bei der gestrigen Bezirksvertretungssitzung wurde der Antrag der Wiener Volkspartei Neubau für den Erhalt von Parkplätzen im Rahmen des Projektvorhabens „Das Grüne Band“ mehrheitlich von den Fraktionen der Grünen, SPÖ, neos und Links abgelehnt. „Im Zuge der Umgestaltung der Bandgasse fallen nun erneut etwa 150, Stellplätze weg“, so Christina Schlosser, Bezirksparteiobfrau der Wiener Volkspartei Neubau.
Im siebten Wiener Gemeindebezirk haben viele Anrainer, Unternehmen und Handwerker seit langem mit einer angespannten Parkplatzsituation zu kämpfen. Die geplante Umgestaltung der Bandgasse wird dieses Problem nun weiter verschärfen.
„Das gesamte Projektgebiet umfasst neben der Bandgasse auch die Ahornergasse, Andreasgasse, sowie Abschnitte der Seidengasse, Lindengasse und Richtergasse, Straßenzüge, wo die Stellplätze schon jetzt völlig ausgelastet sind. Hinzukommt, dass im Rahmen der Umgestaltung und des Wegfalls von Parkplätzen der Verlagerungseffekt in die umliegenden Straßenzüge bei der Planung erneut nicht berücksichtigt wurde. Eine nachhaltige Verkehrspolitik mit Vernunft sieht anders aus. In der Bandgasse wiederholt sich das, was bereits in vielen Wiener Gemeindebezirken zu beobachten ist: Eine rein parteiideologisch motivierte Streichung aller Parkplätze zu Lasten der Menschen und Betriebe, die tatsächlich auf ein Auto angewiesen sind“, so Schlosser abschließend.
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