Abtreibungsregister: Frauenring kritisiert Tiroler Landesregierung scharf
Der Österreichische Frauenring kritisiert die geplante Einführung eines „Schwangerschaftsabbruchregisters“ durch die Tiroler Landesregierung aufs Schärfste. „Die Versorgungslage beim Schwangerschaftsabbruch in Österreich ist immer noch mangelhaft – so auch in Tirol. Die Landesregierung hat aber offenbar keine anderen Sorgen, als Geld für ein Register auszugeben, das niemand braucht. Die Motive für Schwangerschaftsabbrüche sind bekannt. Was ungewollt Schwangere brauchen, ist eine qualitativ hochwertige, niederschwellige und kostenlose Versorgung.“
Klaudia Frieben
Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings
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Tel. 0664/6145800
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