Rotes Kreuz begrüßt zusätzliche Mittel für Katastrophenvorsorge
Schöpfer: „Wir danken der Bundesregierung für die Entscheidung, die Mittel für Rettungs- und Zivilschutzorganisationen bis Ende 2028 um 22 Millionen Euro pro Jahr zu erhöhen.“
„Diese Mittel ermöglichen es den weit über hunderttausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rettungsorganisationen in Österreich, im Katastrophenfall effektiv und nachhaltig Hilfe zu leisten“, so Univ. Prof. DDr. Gerald Schöpfer, Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes.
Die zusätzlichen Mittel sind besonders wichtig in einer Zeit, in der die Herausforderungen durch den Klimawandel und damit verbundene Katastrophen, immer größer werden. Die Unwetter im August zeigten einmal mehr, dass die Häufigkeit und die Intensität von Wetterereignissen steigt.
Österreichisches Rotes Kreuz
Mag. Antonia Filka
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