Studie: 3 von 4 Österreichern sehen Alternativmedizin als Teil der Gesundheitsversorgung
Online-Umfrage unter 1.000 Österreichern im Alter von 16 bis 70 Jahren im Auftrag der Wiener Städtischen.
* ÖSTERREICHER ÜBERWIEGEND KÖRPERLICH SOWIE MENTAL FIT
* ALTERNATIVMEDIZIN AUCH ALS PROPHYLAXE AUF DEM VORMARSCH
* MENTALE GESUNDHEIT: DEUTLICH MEHR MENSCHEN SUCHEN PROFESSIONELLE HILFE AUF
* NEGATIVTREND BEI ZUFRIEDENHEIT MIT ÖSTERREICHISCHEM GESUNDHEITSSYSTEM
* REKORDHOCH BEI INTERESSE AN PRIVATER GESUNDHEITSVORSORGE
Rund vier Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie geht es mit Österreich in Sachen Gesundheit wieder leicht bergauf: Körperlich fühlt sich die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung fit und auch die mentale Belastung sinkt, wie die Gesundheitsstudie 2023 der Wiener Städtischen zeigt. _„Die Pandemie und ihre Folgen haben uns alle stark gefordert und noch deutlicher vor Augen geführt, was wirklich wichtig ist. Es ist eine neue Sensibilität rund um das Thema Gesundheit entstanden, die auch lange nach dem Ende der Corona-Maßnahmen anhält und bei vielen ein Umdenken angeregt hat“_, fasst SONJA STESSL, GENERALDIREKTOR-STELLVERTRETERIN DER WIENER STÄDTISCHEN VERSICHERUNG, die Ergebnisse der diesjährigen Studie zusammen. Dafür wurden in einer repräsentativen Online-Umfrage 1.000 Menschen in Österreich im Alter von 16 bis 70 Jahren durch das Gallup Institut im Auftrag der Wiener Städtischen befragt.
MÄNNER HOLEN FRAUEN BEI GESUNDHEITSBEWUSSTSEIN EIN
Das körperliche Wohlbefinden der Österreicher ist auf gutem Niveau: Rund 60 Prozent bewerten ihren aktuellen physischen Gesundheitszustand mit „(sehr) gut“, darunter erwartungsgemäß Jüngere und Personen mit höherer formal abgeschlossener Bildung. Ältere und Singles beschreiben ihn tendenziell als weniger gut. Im zeitlichen Verlauf ist der körperliche Zustand bei der Mehrheit stabil geblieben, bei rund einem Sechstel kam es in den vergangenen 12 Monaten sogar zu einer Verbesserung. Der Anteil jener, die eine Verschlechterung wahrgenommen haben, sinkt auf 27 Prozent.
Auch hinsichtlich des Gesundheitsbewusstseins zeigt sich ein positiver Trend: 2 von 5 Österreichern achten nun mehr auf ihre Gesundheit als vor 12 Monaten, nur 3 Prozent sind diesbezüglich nachlässiger geworden. Insbesondere Männer (42 Prozent) berichten von einem gestiegenen Gesundheitsbewusstsein, bei Frauen sind es 37 Prozent. Ebenso in Bezug auf das Ernährungsverhalten gibt es positive Ansätze zu verzeichnen: Fast jeder Dritte hat hier seine Gewohnheiten optimiert. Darüber hinaus treibt ein Sechstel jetzt mehr Sport als noch vor einem Jahr, wobei der Anteil jener, die nun weniger sportlich aktiv sind, ebenso groß ist.
IMMER MEHR GREIFEN AUF ALTERNATIVMEDIZIN ZURÜCK
Der ganzheitliche Ansatz in Bezug auf die eigene Gesundheit gewinnt zunehmend an Bedeutung: So sehen mittlerweile 3 von 4 Befragten die Alternativ- bzw. Komplementärmedizin als Teil der gesundheitlichen Versorgung. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) hat bereits Erfahrung mit Behandlungen dieser Art, knapp ein Fünftel davon hat eine innerhalb der vergangenen 12 Monate in Anspruch genommen. Die Mehrheit der Nutzer sieht die Alternativmedizin als optimale Ergänzung zur Schulmedizin oder möchte einen aktiven Beitrag zur eigenen Gesundheit leisten. Ein Sechstel bevorzugt die Alternativmedizin generell gegenüber der Schulmedizin.
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