SPÖ-Leichtfried zu Glyphosat: Bundesregierung muss Druck auf andere EU-Länder für Verbot erhöhen

Stopp der Gefahr für Menschen, Tiere und Umwelt

Nachdem die Mitgliedstaaten heute in Brüssel keine qualifizierte Mehrheit in der Entscheidung über die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat erreichten, fordert SPÖ-Europasprecher Jörg Leichtfried jetzt mehr Einsatz von Österreichs Bundesregierung. „Ein Verbot des umstrittenen Pflanzengifts ist möglich. Österreich muss den Druck im Kampf gegen Glyphosat massiv erhöhen und auch andere Mitgliedstaaten überzeugen. Die Menschen wollen keine krankmachenden Pestizide auf ihren Tellern“, fordert Leichtfried. ****

Die Entscheidung über die Zulassung wurde auf November vertagt, dann liegt es wieder an den Mitgliedstaaten. Die SPÖ ist klar für ein EU-weites Verbot des umstrittenen Pflanzengifts. „Die Weltgesundheitsorganisation hat Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend eingestuft. Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass Glyphosat schädlich für Mensch, Tier und Umwelt ist. Österreichs Bevölkerung will mit großer Mehrheit ein Verbot“, so Leichtfried. (Schluss) em/bj

SPÖ-Parlamentsklub
01/40110-3570
klubpresse@spoe.at
https://klub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender

Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.