FPÖ – Belakowitsch: „Trotz erneut gestiegener Arbeitslosigkeit stecken ÖVP und Grüne weiterhin den Kopf in den Sand“

„Dieser ÖVP-Arbeits- und Wirtschafsminister mit seinen neoliberalen Ansichten ist nicht mehr länger tragbar!“

„Die in Österreich noch immer sehr hohe Inflation Marke ‚schwarz-grüner Eigenbau‘, eine stark sinkende Wirtschaftsentwicklung und die überdurchschnittliche sowie ansteigende Arbeitslosigkeit bei gleichzeitigem Fachkräftemangel verschlechtern die ohnehin schon angespannte soziale Situation in unserem Land noch weiter. Die aktuellen Arbeitslosenzahlen spiegeln aber die Entwicklungen der letzten drei bis vier Monate in diesen Bereichen wider, dennoch stecken ÖVP und Grüne weiterhin den Kopf in den Sand. ÖVP-Arbeits- und Wirtschaftsminister Kocher sieht jedoch nur einen moderaten Anstieg der Arbeitslosigkeit. Das ist eine waschechte Realitätsverweigerung – dieser Minister mit seinen neoliberalen Ansichten ist nicht mehr länger tragbar“, so heute FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch zur erneut gestiegenen Arbeitslosigkeit im Oktober.

„Schon im letzten September gab es den höchsten Anstieg an Arbeitslosen und die Baubranche war davon besonders stark betroffen. Im Oktober gab es am Bau einen Anstieg der Arbeitslosigkeit um 10,7 Prozent. Auch die Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen mit einem massiven Einbruch der Bauwirtschaft und dem damit verbundenen Anstieg der Arbeitslosigkeit am Bau, aber der ÖVP-Minister spricht trotzdem permanent von einem stabilen Arbeitsmarkt“, kritisierte die FPÖ-Sozialsprecherin.

„Es steht außer Frage, dass Fachkräfte ein unverzichtbarer Teil unserer Wirtschaft sind und von den Betrieben vermehrt gesucht werden, aber mit dieser schwarz-grünen Einwanderungspolitik kommt mit Sicherheit nicht eine große Anzahl an Fachkräften in unseren Arbeitsmarkt“, erklärte Belakowitsch und weiter: „Mehr als 15 Prozent Steigerung bei den ausländischen Arbeitslosen im Oktober 2023 sind zu verzeichnen und auch hier fördert der ÖVP-Arbeitsminister weiterhin die ungezügelte Zuwanderung in den österreichischen Arbeitsmarkt. Dazu gesellt sich noch, dass sich in den AMS-Schulungen seit Jänner 2023 durchgehend mehr als 50 Prozent ausländische Teilnehmer befinden.“

„Daher braucht es eine ‚Festung Österreich‘, fußend auf dem freiheitlichen 23-Punkte Maßnahmenpaket, mit dem unsere Bürger und Österreichs Arbeitsmarkt vor dem Schlimmsten bewahrt werden können. Es kann Zukunft, Zuversicht und Zufriedenheit für die Österreicher nur mehr in einer FPÖ-geführten Regierung mit einem Volkskanzler Herbert Kickl geben“, betonte Belakowitsch.

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