FPÖ – Amesbauer: „ÖVP-Kanzler Nehammer spielt wieder den Hauptdarsteller in seiner eigenen PR-Show“
Wenn heute ÖVP-Kanzler Nehammer den britischen Premierminister Rishi Sunak empfängt und mit ihm über Migration diskutiert und wie man dabei mit illegalen Einwanderern umzugehen hat, fällt wieder einmal das Schlagwort „Ruanda“. Dazu der freiheitliche Sicherheitssprecher NAbg. Hannes Amesbauer: „Der gelernte Österreicher weiß mittlerweile, wie er Besuche der ÖVP im Ausland und Empfänge im Inland zu bewerten hat, nämlich als reine PR-Show. So schwärmte bereits ÖVP-Innenminister Karner während seiner ungezählten Reisen nach Dänemark von deren Umgang mit illegaler Migration – umgesetzt hat er natürlich nichts, aber schon gar nichts.“
Auch bei ÖVP-Kanzler Nehammer verhalte es sich nicht anders und der Kanzler spiele wieder einmal den Hauptdarsteller in seiner eigenen PR- Show. „Was die Briten mit ihrem ‚Ruanda-Modell‘ umgesetzt haben, davon können wir Österreicher nur träumen. Ruanda möchte in einem Abkommen mit Großbritannien, illegal Eingereiste von den Briten aufnehmen, wo sie dann auch Asyl beantragen können“, erklärte Amesbauer.
„Die Gefahr bei Nehammer, der dieses Modell für Österreich laut aktueller Medienberichte auch gerne hätte, ist jedoch, dass er wahrscheinlich Österreich zu Ruanda machen würde, um noch mehr Asylforderer ins Land zu holen, denn dabei ist er mit seiner ÖVP-Spitzenreiter. ÖVP-Kanzler Nehammer ist nicht nur entscheidungsfaul und unkreativ, sondern ein reiner Blender und das nicht nur in Asylfragen. Nur eine ‚Festung Österreich‘ mit einer starken FPÖ mit einem Volkskanzler Herbert Kickl kann uns noch vor weiteren Migrationswellen und der vollständigen Aufgabe der eigenen Identität retten“, betonte Amesbauer.
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