„ELFI“ – eine Filmgeschichte über die große Liebe zwischen zweier Menschen mit Behinderung

Eine Geschichte von zwei jungen Menschen, die etwas „anders“ sind und sich verlieben, jedoch durch Entscheidungen anderer daran gehindert werden, miteinander glücklich zu werden.

Es sind die frühen 1970er-Jahre. Eine Stadt in Österreich. Elfi, die 1947 gleich nach dem Krieg mit einer leichten Behinderung geboren wurde, ist Fabrikarbeiterin und lacht sich in die Herzen der Menschen. Für Elfis Mutter ist es nicht leicht, die Behinderung ihrer Tochter zu akzeptieren. Das Ende des Krieges bedeutete für sie das Ende ihrer Lebensvorstellungen. Kinder wie Elfi, die ein bisschen anders waren, wurden vernichtet. Elfi lernt Sepp kennen, der ebenfalls behindert auf die Welt gekommen ist. 0Sepp ist deutlich älter als Elfi. Nur durch die Vorsicht seines Vaters konnte er den Krieg überhaupt überleben. Sie verlieben sich ineinander. Er kann sein Glück kaum fassen, dass er jetzt die zauberhafte Elfi mit den zarten, kleinen Händen gefunden hat, die dreimal in seine passen. Das Glück scheint perfekt. Einzig Elfis Mutter kann sich nicht so recht über die Beziehung freuen. 

Produktion West
Mag. Gerhard Mader
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