FPÖ – Krauss: Sexueller Missbrauch durch Migranten muss mit voller Härte des Gesetzes begegnet werden

Entzug der Sozialleistungen und Aberkennung des Aufenthaltstitels müssen die Konsequenzen sein

„Der zweite sexuelle Missbrauchsvorfall in Wien innerhalb von nur zwei Tagen durch einen Migranten an einer ebenfalls 13-Jährigen müsste sowohl bei Bürgermeister Ludwig wie auch bei Innenminister Karner sämtlich Alarmglocken schrillen lassen. Doch anstatt endlich rigorose und abschreckende Taten zu setzen, herrscht bei den Verantwortlichen Schweigen“, so der Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. „Diesen Tätern, die Kindern ihr Leben zerstören, muss mit der vollen Härte des Gesetzes begegnet werden. Auch dürfen wir uns nicht davor scheuen, diese Gesetze zu verschärfen, um unsere Kinder zu schützen. Im Klartext bedeutet das für mich den Entzug sämtlicher Sozialleistungen sowie die sofortige Aberkennung des Schutz- bzw. Aufenthaltstitels und sofortige Abschiebung von straffällig gewordenen Zuwanderern. Des weiteren müssen wir endlich aufhören, immer neue sogenannte Flüchtlinge ins Land zu lassen“, ist Krauss überzeugt und verlangt endlich eine harte Gangart.

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