Probleme bei der Einhebung der ORF-Haushaltsabgabe: AK Oberösterreich fordert professionelles Kundenservice

SEIT EINFÜHRUNG DER NEUEN ORF-HAUSHALTSABGABE WANDTEN SICH MEHR ALS 1.350 MENSCHEN AN DIE ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH. VIELE BEKLAGEN SICH ÜBER UNBERECHTIGTE FORDERUNGEN, BEI DENEN ZUM TEIL BEREITS SÄUMNISZUSCHLÄGE VERRECHNET UND KLAGEN IN AUSSICHT GESTELLT WERDEN. DAS PROBLEM DABEI: DER KUNDENSERVICE DER ORF-BEITRAGS SERVICE GMBH (OBS) IST FÜR DIE BETROFFENEN NICHT ERREICHBAR ODER REAGIERT NICHT ZEITNAHE. DAS HEISST: DE FACTO GIBT ES BEI PROBLEMEN KEINE ANLAUFSTELLE FÜR LÖSUNGEN.

Die ORF-Haushaltsabgabe in Höhe von 15,30 Euro monatlich ersetzt seit 1. Jänner 2024 die ORF-Gebühr (GIS) für Radio und Fernsehen. Sie ist nicht mehr geräteabhängig, sondern wird für jede Adresse (Haushalt) bezahlt, an der mindestens eine Person den Hauptwohnsitz hat. Jedes Bundesland kann zusätzliche Landesabgaben einheben. Oberösterreich verzichtet darauf, es bleibt bei 15,30 Euro pro Monat. Infos dazu: OBS – ORF Beitrag.
VIELE BESCHWERDEN ÜBER ZAHLUNGSAUFFORDERUNGEN

Arbeiterkammer Oberösterreich
Mag. Dominik Bittendorfer
Telefon: 050/6906-2191
E-Mail: dominik.bittendorfer@akooe.at
Website: https://ooe.arbeiterkammer.at/impressum

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