PRAEVENIRE Präsident Schelling: Regierung setzt viele Forderungen von PRAEVENIRE um
Über 80 Prozent der PRAEVENIRE Vorschläge finden sich im neuen Regierungsprogramm wieder – ein starkes Signal für eine zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung
Die gestern veröffentlichte Gesundheitsagenda der neuen Bundesregierung enthält zahlreiche Maßnahmen, die zentrale Forderungen des gemeinnützigen Vereins PRAEVENIRE – GESELLSCHAFT ZUR OPTIMIERUNG DER SOLIDARISCHEN GESUNDHEITSVERSORGUNG aufgreifen. Eine umfassende Analyse zeigt, dass 28 VON 34 DER IM PRAEVENIRE JAHRBUCH 2023/2024 formulierten Vorschläge Eingang in das Regierungsprogramm gefunden haben. Dies unterstreicht die Bedeutung eines faktenbasierten und lösungsorientierten Dialogs zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik.
Der Verein PRAEVENIRE ist eine unabhängige Plattform, die sich der Förderung der Gesundheit der Menschen in Österreich widmet. Der Verein engagiert sich in den Bereichen Gesundheitskompetenz, Prävention, Früherkennung von Krankheiten sowie in der Optimierung der intra- und extramuralen Versorgung, Rehabilitation und Reintegration. Ziel ist es, durch Good-Practice-Beispiele und die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Expertinnen und Experten das Gesundheitssystem zukunftsfit zu gestalten.
PRAEVENIRE Präsident Dr. Hans Jörg Schelling begrüßt die Aufnahme vieler Forderungen in das Regierungsprogramm und betont: „Es freut uns außerordentlich, dass so viele unserer langjährigen Forderungen Berücksichtigung finden. Besonders im Bereich Digital Health, der Prävention und der patientenzentrierten Versorgung setzt die Regierung wichtige Impulse. Die Finanzierung aus einer Hand bleibt dabei jedoch eine Zukunftsaufgabe, die wir weiterhin engagiert einfordern werden. Trotzdem bleiben für eine nachhaltige und umfassende Reform noch ungelöste Probleme wie die Neuorganisation der Finanzströme und die Kompetenzfragen zwischen Bund, Länder und Sozialversicherung zu lösen.“
Besonders hervorzuheben sind folgende geplante Maßnahmen:
* DIGITAL HEALTH: Einführung eines tragfähigen Patienten-Summarys in ELGA, Ausbau der elektronischen Gesundheitsakte und Stärkung des Europäischen Gesundheitsdatenraums (EHDS).
* PATIENTENVERSORGUNG: Maßnahmen zur Verkürzung von Wartezeiten, Qualitätsverbesserung in der Versorgung und Stärkung der Primärversorgung.
* PRÄVENTION: Weiterentwicklung des Eltern-Kind-Passes, Stärkung der Gesundheitskompetenz und ein verstärkter Fokus auf Vorsorgeuntersuchungen.
Diese Fortschritte sind ein Beweis dafür, dass der PRAEVENIRE Dialog zwischen Expertinnen und Experten, Politik und Praxis Früchte trägt.
Diese Erfolge wären ohne die zahlreichen engagierten Unterstützerinnen und Unterstützer sowie über 1.000 Expertinnen und Experten, die an den PRAEVENIRE Initiativen mitgewirkt haben, nicht möglich gewesen. Ihr Fachwissen und ihre Ideen haben dazu beigetragen, tragfähige Lösungen für ein modernes und leistungsfähiges Gesundheitssystem zu entwickeln.
Ein besonderer Dank gilt auch der Bundesregierung, die die Expertise von PRAEVENIRE aufgenommen und zentrale Forderungen in ihr Programm integriert hat. Dies zeigt, dass konstruktiver Dialog zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik positive Veränderungen bewirken kann.
PRAEVENIRE wird diesen Weg weiter begleiten und sich mit voller Kraft für eine zukunftssichere, innovative und patientenorientierte Gesundheitsversorgung in Österreich einsetzen.
PRAEVENIRE – GEMEINSAM FÜR EINE STARKE GESUNDHEITSVERSORGUNG!
PRAEVENIRE – Gesellschaft zur Optimierung der solidarischen
Gesundheitsversorgung
Erika Stickl
Telefon: 01 / 402 13 41-57
E-Mail: e.stickl@perigroup.at
Website: https://praevenire.at/
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender
Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.