Hilfe in Gaza bald nicht mehr möglich – Ärzte ohne Grenzen, Caritas und Rotes Kreuz fordern dringendes Handeln

DIE HUMANITÄRE SITUATION IM GAZASTREIFEN HAT EIN KATASTROPHALES AUSMASS ERREICHT. NAHRUNGSMITTEL UND HILFSGÜTER GEHEN ZUR NEIGE, DEM GESUNDHEITSSYSTEM DROHT DER KOMPLETTE ZUSAMMENBRUCH UND NIRGENDWO GIBT ES EINEN SICHEREN ORT FÜR DIE MENSCHEN. DREI ÖSTERREICHISCHE HILFSORGANISATIONEN – ÄRZTE OHNE GRENZEN, CARITAS UND DAS ROTE KREUZ – WENDEN SICH MIT EINEM DRINGENDEN APPELL AN DIE POLITISCHEN ENTSCHEIDUNGSTRÄGER:INNEN IN ÖSTERREICH UND DER EUROPÄISCHEN UNION, SICH FÜR EIN SOFORTIGES ENDE DER BLOCKADE VON HILFSGÜTERN EINZUSETZEN.

Seit fast 600 Tagen beobachten wir im Gazastreifen eine humanitäre Katastrophe – ausgelöst durch den schrecklichen Angriff der Hamas im Oktober 2023. Mehr als 52.000 Menschen wurden seither in Gaza getötet, mehr als 118.000 verwundet und etwa 1,9 Millionen Menschen – etwa 90 Prozent der Bevölkerung – wurden vertrieben, viele davon schon mehrfach.
LEBENSNOTWENDIGE HILFSMITTEL SEIT MEHR ALS ZWEI MONATEN BLOCKIERT

Mag.a Claudia Vitt
Pressesprecherin
Caritas Österreich
Tel.: +43 664 82 66 920
claudia.vitt@caritas-austria.at
www.caritas.at

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