VSSTÖ Uni Wien drängt jüdische GRAS-Vorsitzende in den Rücktritt
Antisemitismusproblem an der ÖH Uni Wien außer Kontrolle: JöH fordert dringenden Personalwechsel, SPÖ muss jetzt einschreiten!
Wir, die Vertretung aller jüdischen Studierenden in Österreich, sind in größter Sorge wegen dem Rücktritt der GRAS-Vorsitzenden Ida Belaga an der ÖH Universität Wien. Der VSSTÖ Uni Wien hat mit seiner fehlenden Distanz zu Antisemitismus und toxischen Nahost-Positionen Belaga, die selbst Jüdin ist, in den Rücktritt gedrängt. Entsprechend unserer Vertretungsarbeit fordern wir: Alle Verantwortlichen müssen jetzt Konsequenzen setzen!
Belaga und die GRAS haben bereits bekanntgemacht, dass das Antisemitismusproblem rundum den VSSTÖ Uni Wien außer Kontrolle ist: Funktionäre des Verbands stellten gegenüber der GRAS in Frage, ob es sich bei der Hamas und dem Massaker vom 7. Oktober um Antisemitismus handelt. Als am 8. Oktober 2025 die Uni Wien von antisemitischen Gruppen blockiert wurde, die dort mit Hamas-Dreieck-Symbolen und Intifada-Rufen jüdische Studierende einschüchterten, sprach der VSSTÖ Uni Wien diesen die “volle Solidarität” aus.
Diese beispiellosen Verfehlungen decken sich mit unseren Erfahrungen: Erst im Mai 2025 erklärte uns der VSSTÖ Uni Wien auf Grundlage antisemitischer Gerüchte des selbsternannten “Intifada-Camp” den Boykott. [1]
Jüdische österreichische HochschülerInnen (JöH)
Telefon: +436644339094
E-Mail: office@joeh.at
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