ÖVP: „Kickl auf ‚Mute‘: Wer Kanzler werden will, muss Österreich auch nach außen vertreten können“

Kickl wollte Kanzler werden – ist aber nicht in der Lage, internationale Entwicklungen zu kommentieren, wenn Österreich und Europa Orientierung brauchen

„Kickls Schweigen ist kein Versehen, sondern Methode: Wenn es kompliziert wird, drückt er auf ‚Mute‘“, sagt ÖVP-Generalsekretär, Nico Marchetti, und weiter: „Wahrscheinlich ist es ihm schlicht zu viel Arbeit, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Das Muster kennen wir: In fünf Wochen Regierungsverhandlungen ist Kickl insgesamt acht Stunden am Verhandlungstisch gesessen – und hat dann so getan, als wären die anderen schuld. Wer sich an Trump anbiedert und dessen Zollpolitik abfeiert, meint es nicht ernst mit Österreich. Das trifft Österreich als Export- und Industrieland direkt – Arbeitsplätze, Wachstum, Wohlstand stehen aufgrund der protektionistischen Handelspolitik Trumps auf dem Spiel.“

„Wer Kanzler werden will, muss Österreich auch nach außen vertreten können. Und wer offenbar aus Rücksicht auf bedenkliche internationale Allianzen, die Europa zerstören wollen, nicht sprechen darf, wird auch nicht für Österreich patriotisch handeln können“, schließt Marchetti.

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