ÖVP – Keri: Sparen bei Wiener Bädern trifft vor allem Familien – SPÖ-Neos-Stadtregierung setzt erneut falsche Prioritäten

Einschränkungen bei Öffnungszeiten und Angeboten sind der falsche Weg – Strukturelle Einsparungen bleiben aus – Wiener zahlen mehr und bekommen weniger Leistung

Wie die heutige Berichterstattung der „_Kronen Zeitung“_ zeigt, plant die SPÖ-Neos-Stadtregierung offenbar Sparmaßnahmen bei den Wiener Bädern. Unter anderem sollen Öffnungszeiten eingeschränkt, Saunen über längere Zeiträume geschlossen und Personalressourcen reduziert werden.

Für die Familien – und Bädersprecherin der Wiener Volkspartei, Gemeinderätin Sabine Keri, ist das ein weiteres Beispiel dafür, dass die Stadtregierung erneut am falschen Ende spart. „Gerade die Wiener Bäder sind für viele Familien, Kinder und Jugendliche ein unverzichtbares Freizeit- und Sportangebot. Anstatt endlich im eigenen System zu sparen, greift Rot-Pink dort ein, wo es für die Wienerinnen und Wiener sofort spürbar wird. Während Familien weniger Leistung erhalten, bleiben große Ausgabenblöcke, wie ineffiziente Strukturen oder Förderungen unangetastet. Nicht zu vergessen die grassierende Misswirtschaft bei Großprojekten der SPÖ-Neos-Stadtregierung. Auch die aktuellen Berichte des Stadtrechnungshofs zu MA 10 und MA 11 haben bekanntlich gezeigt, in welchen dubiosen und dunklen Kanälen das Steuergeld der Wienerinnen und Wiener eigentlich versinkt“, so Keri weiter.

Dass seitens des verantwortlichen Stadtrats gleichzeitig betont wird, keine Bäder schließen zu wollen, könne nicht darüber hinwegtäuschen, dass Kürzungen im laufenden Betrieb sehr wohl spürbare Auswirkungen auf Qualität und Verfügbarkeit der Angebote haben. „Am Ende bedeutet das weniger Service, eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten und längere Wartezeiten – und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem die Eintrittspreise mit Jahresbeginn deutlich erhöht wurden. Die Wienerinnen und Wiener zahlen also mehr, bekommen aber weniger Leistung. Das ist schlicht nicht nachvollziehbar“, stellt Keri klar.

Die Wiener Volkspartei fordert daher eine klare Kurskorrektur. „Wer sparen muss, soll dort ansetzen, wo es nachhaltig und verantwortungsvoll ist – und nicht bei Familien, Kindern sowie Freizeit- und Sportangeboten“, so Keri abschließend.

Presse & Kommunikation
Telefon: 01/515 43 230
E-Mail: presse@wien.oevp.at
Website: https://wien.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender

Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.