Logistikbranche begrüßt Verankerung der Logistik in der Industriestrategie
Rasche Umsetzung im von Bundesminister Hanke angekündigten Stakeholder-Prozess erforderlich
Der Zentralverband Spedition & Logistik (ZV) bewertet die heute präsentierte Industriestrategie 2035 in Bezug auf den Logistikstandort als wichtiges und positives Signal. Das Thema Logistik wurde explizit als Standortfaktor in der nationalen Industriestrategie verankert. Darüber hinaus ist auch eine weiterführende Logistikstandortstrategie, die konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen erarbeiten soll, in der Industriestrategie festgeschrieben.
Damit wird die zentrale Rolle der Logistik für Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit, Exportfähigkeit und industrielle Wertschöpfung klar anerkannt. Aus Sicht der Branche ist dies ein wichtiger inhaltlicher Schritt und eine tragfähige Grundlage für die weitere politische und operative Ausgestaltung des Logistikstandorts Österreich.
„Dass die Logistik nun ausdrücklich als Standortfaktor in der Industriestrategie genannt und strategisch verankert ist, ist ein erster, sehr wichtiger Schritt für unsere Branche und den Wirtschaftsstandort“, betont Alexander Friesz, Präsident des Zentralverbands Spedition & Logistik. „Damit ist klar festgehalten, dass industrielle Entwicklung, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit ohne leistungsfähige Logistik nicht möglich sind.“
Auch Geschäftsführer Oliver Wagner sieht in der Strategie eine ermutigende Ausgangsbasis:
Zentralverband Spedition & Logistik
Charmaine Vokoun
Telefon: +43 (0)1 512 35 38
E-Mail: zv@spediteure-logistik.at
Website: https://www.spediteure-logistik.at
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