FPÖ-Brenner: „Stadler-Truppe sichtlich nervös: Absolute wackelt“

Stadlers Art: Nicht Inhalt der Kritik, sondern Kritiker wird „behandelt“

„Wenn Fakten kommen, wird bei der SPÖ nicht mehr argumentiert, sondern der Überbringer attackiert“, reagiert LAbg. Christian Brenner aus dem Bezirk St. Pölten auf die Aussagen des überforderten Vizebürgermeisters Michael Kögl gegen FPÖ St. Pölten Spitzenkandidat Landesrat Martin Antauer.

Antauer hat nur nackte Zahlen zur Entwicklung St. Pöltens aufgezeigt und dabei den Finger offenbar zu tief in die rote Wunde gelegt: Denn laut Statistik Austria haben sich in den letzten 10 Jahren über 2.000 Syrer, Afghanen und Iraker in St. Pölten niedergelassen und von rund 1.300 Sozialhilfen gehen rund 75 % an Nicht-Österreicher.

„Und die SPÖ empört sich und erklärt den Kritiker zum Problem – das ist Stadlers Art. Und als Draufgabe reitet der tapfere Junior-Stadler-Soldat die nächste Attacke beim Thema LUP mit Zuständigkeits-Pingpong. Tatsache ist: Die Stadtregierung wusste seit langem, dass Ausschreibungen und Finanzierung anstehen und tut jetzt überrascht, weil es in den Wahlkampf passt“, so Brenner.

„Die St. Pöltner brauchen keine Ablenkmanöver, sondern einen Plan, damit die St. Pöltner auch nächstes Jahr sicher von A nach B kommen. Stadlers Zug ist abgefahren, das spürt die SPÖ und deshalb sind die Genossen so hypernervös“, schließt Brenner.

FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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