FPÖ – Darmann zu ÖVP-Gödl: „Abgeschobener afghanischer Straftäter wurde unter ÖVP-Innenministerin Mikl-Leitner 2015 ins Land gelassen!“
Panischer ÖVP ist angesichts ihres totalen Abschiebeversagens kein Ablenkungsmanöver mehr zu tief
„Der hypernervösen ÖVP und ihrem Sicherheitssprecher Gödl ist kein Ablenkungsmanöver von ihrem Totalversagen mehr zu tief. Ins Land gekommen ist der heute mit einer PR-Show von Karner abgeschobene Afghane unter der damaligen ÖVP-Innenministerin Mikl-Leitner im Juli 2015 – dem bis dahin mit 88.340 Asylanträgen illegaler Einwanderer größten Katastrophenjahr, das dann Karner 2022 mit 112.272 Asylanträgen noch in den dunkelsten Schatten stellte. Jetzt politische Kindesweglegung betreiben zu wollen, ist schlichtweg schräg und glaubt der ÖVP ohnehin kein Mensch“, so heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann zu absurden Aussagen Gödls und weiter: „Herbert Kickls Ziel als Innenminister war eine schwarze Null bei den Asylanträgen und dabei war er auch auf dem besten Weg: 2018 und 2019 gab es so wenig Asylanträge wie in keinem anderen Jahr seit 2015! Es ist die ÖVP in Gleichklang mit dem linken Rest der Einheitspartei, die unsere Grenzen nach wie vor sperrangelweit für illegale Einwanderer unter dem Asyldeckmantel direkt in das von den Österreichern finanzierte Gesundheits- und Sozialsystem offenhält und auch noch ohne Generierer versucht, die Menschen darüber hinwegzutäuschen, indem sie Karner jede Einzelabschiebung abfeiern lässt!“
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