FPÖ – Spalt: „Ein Jahr Pfand-Chaos: Gigantische Umverteilungsmaschine und Systemversagen auf Kosten der Bürger!“
Freiheitliche fordern lückenlose Aufklärung über Kosten, Intransparenz und die wahren Profiteure des schwarzen Prestigeprojekts
Ein Jahr nach der flächendeckenden Einführung des Einwegpfands zog heute der freiheitliche Umweltsprecher NAbg. Thomas Spalt eine vernichtende Bilanz. Das System entpuppe sich als „Bürokratiemonster, Kostenfalle und bürgerfeindliches Ärgernis“, das an den Bedürfnissen der Bevölkerung und der heimischen Wirtschaft komplett vorbeigehe.
„Was uns als ökologischer Meilenstein verkauft wurde, ist ein teuer bezahlter Irrweg. Die Bürger leiden unter defekten Automaten, verweigerter Rücknahme und endlosen Wartezeiten, während unsere Kleinbetriebe und Gastronomen im Logistik-Chaos ersticken. Das ist kein Umweltschutz, das ist organisierte Schikane!“, so Spalt. Anstatt eines funktionierenden Systems habe die ÖVP und Konsorten ein Chaos angerichtet, das den Alltag der Menschen erschwere und Unternehmer vor unlösbare Probleme stelle.
Besonders scharf kritisierte der FPÖ-Umweltsprecher die finanziellen Auswirkungen. Für Spalt sei klar: „Hier wurde eine gigantische Umverteilungsmaschine geschaffen. Den Gemeinden werden wertvolle Rohstoffe und damit Einnahmen entzogen, was am Ende nur eines bedeutet: Die Müllgebühren für die Bürger werden explodieren. Gleichzeitig verschwinden Millionen aus dem ‚Pfandschlupf‘ in den intransparenten Strukturen einer Monopol-GmbH, die von der Getränke- und Handelslobby kontrolliert wird. Die Regierung muss endlich offenlegen, wer die wahren Profiteure dieses Systems sind!“ Es sei ein Skandal, dass die Bürger zur Kasse gebeten werden, während die Geldflüsse im Dunkeln blieben.
Auch die angebliche Umweltfreundlichkeit des Systems stellte Spalt in Frage: „Die Umweltbilanz ist eine Farce. Tausende LKW-Kilometer werden zurückgelegt, um leere Dosen und Flaschen quer durchs Land zu karren. Ob dieser Transport-Wahnsinn dem Klima wirklich nützt, wird bewusst verschwiegen. Es ist ein linkes Prestigeprojekt, bei dem die Ideologie mehr zählt als der Hausverstand und die Belastung für unsere Bevölkerung.“
„Dieses Pfand-Experiment ist gescheitert. Es belastet die Bürger, schädigt die Wirtschaft und dient undurchsichtigen Interessen. Wir fordern eine sofortige und lückenlose Offenlegung aller Kosten, Verträge und Geldflüsse sowie eine ehrliche Bilanz, die den Namen auch verdient. Dieser Pfand-Irrsinn muss ein Ende haben!“, so Spalt, der entsprechende parlamentarische Anfragen ankündigte.
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