FPÖ-Landbauer: „Keine Wucherpreise, keine Tricks, Bürger wollen billigen Strom“

Pensionist zahlte über 800 Euro für knapp 20 Kilowattstunden

„Wenn ein Pensionist aus Niederösterreich für knapp 20 kWh Strom 825 Euro zahlt, ist das Abzocke. Das heißt über 100 Euro für eine warme Dusche“, kommentiert FPÖ-Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer einen aktuellen Bericht über einen Sägewerksbesitzer im Ruhestand, der für 19,8 KWh Stromverbrauch 825 Euro (_inklusive „Erneuerbarer Förderbetrag“, Anm.) _an die EVN zahlen muss.

„41 Euro pro Kilowattstunde! Kundenorientierung, Transparenz und Kostenklarheit sieht anders aus, wenn der Pensionist beim Öffnen der Rechnung aus allen Wolken fällt“, schüttelt Udo Landbauer den Kopf. Zudem warnt Landbauer erneut vor einem Tarifdschungel. „Sommerpreis, Herbstpreis, Sondermodell und am Ende trifft es wieder die Bevölkerung. Energiepreise müssen billig, einfach und nachvollziehbar sein, alles andere ist inakzeptabel. Familien, Landwirte, Sägewerksbesitzer, Pensionisten, pensionierte Sägewerksbesitzer, Unternehmer müssen wissen, was sie zahlen.“

Daher Landbauers Forderungen: „Billiger Strom, klare Tarife, langfristige Sicherheit, ohne Tricks, ohne Tarifdschungel, ohne angeblich lukrative Superangebote. Genau das muss geliefert werden, alles andere ist nur das Fortsetzen der Abzocke zu Lasten der Niederösterreicher.“

FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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