FPÖ – Belakowitsch: „Dramatischer Rückgang an offenen Stellen ist ein Armutszeugnis für die Regierung!“

Rückgang offener Stellen ist kein Erfolg, sondern ein Alarmsignal für die massive Standortkrise unter der schwarz-rot-pinken Verliererkoalition

Als „Armutszeugnis für die schwarz-rot-pinke Verliererkoalition und ein dramatisches Alarmsignal für den Wirtschaftsstandort Österreich“ bezeichnete heute FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch die heute von der Statistik Austria veröffentlichten Zahlen zu den offenen Stellen. Der Rückgang um fast 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sei kein Erfolg, sondern ein klares Symptom der wirtschaftsfeindlichen Politik der Regierung. „Wenn unsere Betriebe immer weniger neue Mitarbeiter suchen, dann heißt das nicht, dass der Arbeitskräftemangel plötzlich verschwunden ist. Es bedeutet, dass die Unternehmen aufgrund der katastrophalen Rahmenbedingungen aufgeben, Investitionen zurückfahren und die Schaffung neuer Arbeitsplätze einstellen. Das ist der Beginn eines Job-Kahlschlags mit Ansage!“, warnte Belakowitsch.

Für die freiheitliche Sozialsprecherin sei die Entwicklung eine direkte Folge des Totalversagens der Regierung: „Die Systemparteien aus ÖVP, SPÖ und NEOS haben unser Land mit einer Rekordsteuerlast, einem Bürokratiemonster und explodierenden Energiekosten an den Rand des Ruins getrieben. Anstatt die Wirtschaft zu entfesseln, wird sie abgewürgt. Während sich die Regierung in ideologischen Projekten wie dem Genderwahn oder der Alimentierung der Asylindustrie verliert, sterben unsere Betriebe einen langsamen Tod. Dieser Rückgang bei den offenen Stellen ist der Fiebermesser, der die schwere Krankheit unseres Wirtschaftsstandorts anzeigt.“ Man dürfe nicht den Fehler machen, diesen Trend als Entspannung am Arbeitsmarkt zu verkaufen. „Das Gegenteil ist der Fall: Hier wird die Grundlage für die Massenarbeitslosigkeit von morgen gelegt. Erst trifft es die Betriebe, dann die Arbeitnehmer und ihre Familien. Mit dem Anstieg der Arbeitslosigkeit geht nun die Schere zur Armut immer weiter auf“, so Belakowitsch.

Es brauche jetzt eine sofortige politische Kehrtwende, um das Ruder noch herumzureißen. „Wir Freiheitliche fordern seit Langem ein umfassendes Entlastungspaket für unsere Wirtschaft: massive Steuersenkungen, ein radikales Ausmisten des Bürokratiedschungels und eine Energiepolitik, die auf Versorgungssicherheit und leistbare Preise für unsere Betriebe setzt. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die wieder die Interessen der Österreicher in den Mittelpunkt stellt“, erklärte Belakowitsch.

„Diese Zahlen beweisen einmal mehr, dass diese Verliererkoalition der größte Standort- und Jobvernichter in der Zweiten Republik ist. Wenn tagtäglich 19 Betriebe Konkurs anmelden müssen, kann man nicht von einem wirtschaftlichen Aufschwung sprechen, sondern nur von einem Inflationsinferno durch eine wirtschaftsfeindliche Politik unter einer ÖVP-Federführung. Nur eine starke FPÖ und ein Volkskanzler Herbert Kickl wird diesem Spuk ein Ende bereiten und unseren hart arbeitenden Menschen und Betrieben wieder eine Zukunft geben!“, stellte Belakowitsch klar.

Freiheitlicher Parlamentsklub
Telefon: 01/40110-7012
E-Mail: presse-klub@fpk.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender

Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.