Bellen gegen Böllern: Hunde-Demo für ein Böllerverbot in Wien

Über 150.000 Menschen unterstützen #aufstehn-Petition für österreichweites Böllerverbot

Am Mittwoch (11.2.) demonstrieren dutzende Hunde für ein bundesweites Böllerverbot vor dem Parlament: Organisiert von der gemeinnützigen Organisation #aufstehn, macht die Aktion „Bellen gegen Böllern“ auf die – von 150.000 Menschen unterstützte – Petition für ein Verbot von privaten Feuerwerken und Böllern aufmerksam. Innenminister Karner sah bislang keinen Handlungsbedarf.

Honorarfreies Bildmaterial von der Aktion

VIERBEINER FÜR EIN BÖLLERVERBOT

Sprüche wie “Böllerverbot JETZT!” und durchgestrichene Raketen sind auf den Plakaten zu sehen, mit denen die Demonstrant_innen gemeinsam mit über 20 Hunden durch den 1. Bezirk spazieren – vom Heldenplatz bis hin zum Parlament. Unterstützt wird die Aktion auch vom ehemaligen Gesundheitsminister Rudi Anschober, der mit seinem Hund Junior teilnimmt. “Neben Mensch und Umwelt leiden besonders Tiere unter der Silvester-Knallerei. Mit der Aktion möchten wir ihnen eine Stimme geben”, so Fatima Jost von #aufstehn.

Bereits seit 3 Jahren fordert #aufstehn ein Verbot privater Feuerwerke ab Kategorie F2, etwa von Fontänen, Raketen oder Batteriefeuerwerken. Jost: “Innenminister Karner muss endlich eine bundesweite Lösung umsetzen – die massiven Schäden und unzähligen Verletzten jedes Jahr sprechen für sich.”

Link zur Petition: Böllerverbot jetzt!

Aufstehn.at – Verein zur Förderung zivilgesellschaftlicher
Partizipation
Viola Kurz, MA
E-Mail: presse@aufstehn.at
Tel: 0043 670 550 6384
Website: https://www.aufstehn.at

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