FPÖ – Schnedlitz: „SPÖ-Motto ‚Ordnen statt Spalten‘ gilt wohl für eigene Partei!“

Rote Zweckgemeinschaft und Einigkeit ist nur Show – Hinter den Kulissen brodelt es in dieser Selbsthilfegruppe

FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz bezeichnete heute die Ankündigung von Babler-Mitarbeiter Seltenheim, den kommenden Parteitag unter das Motto „Ordnen statt Spalten“ zu stellen als „peinliches Selbsteingeständnis“. Angesichts der wochenlangen internen Machtkämpfe, Rücktritte aus Gremien und der öffentlichen Demontage des eigenen Vorsitzenden sei diese Ansage wohl nur ein frommer Wunsch.

„Hinter den Kulissen brodelt es weiter. Wenn dieser heillos zerstrittene Versagerhaufen davon spricht, irgendetwas ‚ordnen‘ zu wollen, müssen bei jedem vernünftigen Bürger die Alarmglocken schrillen. Das ist keine politische Ansage, sondern ein Wunschdenken und gleichzeitig eine zynische Drohung, auch in Österreich das Chaos analog der eigenen Partei zu erhöhen! Eine Partei, die nicht einmal in der Lage ist, in den eigenen vier Wänden für Ruhe zu sorgen, darf sich nicht am Staatsgefüge vergreifen. Die SPÖ ist einfach nicht regierungsfähig, sondern gleicht eher einer Selbsthilfegruppe“, so Schnedlitz.

Die Situation in der SPÖ gleiche laut dem FPÖ-Generalsekretär einem „politischen Trümmerfeld“, auf dem Andreas Babler nun als Alleinunterhalter zurückbleibe, während sich die mächtigen Landesfürsten aus der Verantwortung stehlen. „Die Genossen beweisen seit Wochen eindrucksvoll, dass sie die lebende Definition von Spaltung sind. Dass ausgerechnet Babler-Mitarbeiter Seltenheim sich hinstellt und von ‚ordnen‘ faselt, während die Landeskaiser fluchtartig das sinkende Schiff verlassen und ihre Funktionen zurücklegen, ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Babler steht allein auf weiter Flur, umringt von ‚Freunden‘, die ihm das Messer in den Rücken rammen, sobald er sich umdreht. Wer so ein Chaos produziert, hat in Regierungsverantwortung nichts verloren“, betonte Schnedlitz.

Abschließend warnte der FPÖ-Generalsekretär davor, das „SPÖ-Chaos“ auf die Republik zu übertragen. Österreich brauche Stabilität und keine Experimente einer Partei, die sich selbst zerfleische. „Österreich hat Besseres verdient als diese dilettantische Schauspielertruppe, die ihre internen Neurosen auf dem Rücken der Steuerzahler austrägt. Wir brauchen keine Marxisten, die ihre eigene Parteizentrale in Brand stecken und das dann als ‚Ordnung‘ verkaufen wollen. Wahre Stabilität und Politik für die eigene Bevölkerung gibt es nur mit der Freiheitlichen Partei – alles andere führt direkt in den Abgrund“, stellte Schnedlitz fest.

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