FW-Krenn: Wirtschaftswachstum nur auf dem Papier – Realität ohne Substanz!

Regierung produziert weiter Maßnahmen ohne Wirkung!

Die Bundesregierung präsentiert neue Schritte zur angeblichen Stärkung des Wirtschaftswachstums – von Anpassungen im Sicherheitsexportgesetz bis zu digitalen Plattformen für schnellere Genehmigungen und vereinfachte Verfahren. Was als Reform verkauft wird, entpuppt sich jedoch als administrative Kosmetik ohne strukturelle Wirkung.

Während von Zeitersparnissen in Behörden gesprochen wird, kämpfen Unternehmer real mit sinkender Binnennachfrage, hohen Energie- und Arbeitskosten sowie einem überbordenden Verwaltungsapparat. Österreich verharrt trotz einzelner positiver Signale in einer anhaltenden Wachstumsschwäche und verliert im internationalen Wettbewerb weiter an Boden.

Verfahrensbeschleunigungen allein ersetzen keine Standortstrategie. Wertschöpfung entsteht nicht durch neue Plattformen, sondern durch wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen. Besonders der Mittelstand spürt täglich, dass hohe Kosten, Bürokratie und eine aufgeblähte Staatsstruktur Investitionen verhindern und Leistungsbereitschaft ausbremsen.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher eine konsequente Entlastung des Standortes:

* Sofortige Senkung der Lohnnebenkosten
* Nachhaltige Energiepreisreduktion auch für KMU
* Spürbare Verwaltungsverschlankung statt Symbolpolitik
* Echte Deregulierung statt PR-Initiativen

Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn abschließend:

Freiheitliche Wirtschaft
E-Mail: office@fw.at
Website: https://www.fw.at

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