vida sagt Betriebsrat Rechtsschutz zu: Angriffe auf Personalvertretung unzulässig
Bei Diffamierungen stellt sich Gewerkschaft vida schützend vor Betriebsräte und Mitglieder
Die Gewerkschaft vida zeigt sich besorgt über die bekannt gewordene Anzeige gegen den Betriebsratsvorsitzenden des Ordensspitals der Barmherzigen Brüder in Oberösterreich. Wie heute in der Kronenzeitung berichtet, wurde Erwin Deicker in seiner Funktion als Betriebsrat bei der Finanz angezeigt.
Gerald Mjka, Vorsitzender des vida-Fachbereichs Gesundheit und selbst Betriebsratsvorsitzender im Krankenhaus Göttlicher Heiland, sichert dem betroffenen Betriebsrat volle rechtliche und gewerkschaftliche Unterstützung zu: „Offensichtlich gibt es hier den Versuch, einen Betriebsrat zu diffamieren und unter Druck zu setzen. Das ist inakzeptabel. Als Gewerkschaft haben wir sofort unsere Rechtshilfe angeboten und werden den Betriebsrat mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln schützen.“
„Zusammenhalt ist unsere größte Stärke. Bei Diffamierungen und Angriffen steht unsere gesamte Rechtsschutzabteilung selbstverständlich hinter dem betroffenen Kollegen“, so Mjka weiter.
Die Gewerkschaft vida verurteilt jede Form von Druck oder Einschüchterung gegenüber Betriebsrät:innen und Gewerkschaftsmitgliedern. Alle vida-Mitglieder, die Beratung oder Rechtsschutz benötigen, können sich jederzeit an ihre vida-Landesorganisation wenden und sich der vollen gewerkschaftlichen Unterstützung sicher sein.
Gewerkschaft vida / Öffentlichkeitsarbeit
Cornelia Groiss
Tel.: 43 1 53444 79267
E-Mail: cornelia.groiss@vida.at
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