Leitl kondoliert der Familie von Willy Turecek

Ehemaliger SVS-Obmann würdigt gemeinsamen Reformkurs und sozialpartnerschaftliche Zusammenarbeit

Anlässlich des Ablebens von Willy Turecek, langjähriger Fachgruppenobmann Gastronomie in der Wirtschaftskammer Wien, spricht Christoph Leitl, Präsident der Europäischen Bewegung Österreich (EBÖ), der Familie sein aufrichtiges Beileid aus und würdigt dessen Verdienste für die Selbständigen und die stets konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Leitl als ehemaliger SVS-Obmann und Willy Turecek als sein Stellvertreter haben gemeinsam wichtige sozialpolitische Marksteine für die Selbständigen gesetzt. Österreich wurde damit europaweit zu einem „Best Practice“-Beispiel, worauf das Land stolz sein kann.

Die gemeinsame Philosophie war, dass Selbständige in der sozialen Absicherung weder Privilegien noch Diskriminierung gegenüber Unselbständigen erfahren sollen. In diesem Sinne wurde eine „Abfertigung neu“ auch für Selbständige und ihre Zukunftsvorsorge unter gleichen steuerlichen Bedingungen eingerichtet, wurden deutlich verbesserte Regelungen im Fall von Krankheit, Unfall oder Arbeitslosigkeit umgesetzt und die SVS als erste Sozialversicherung mit Gesundheitsvorsorgecharakter etabliert.

GROSSE HALTUNG, KOMPETENZ UND HANDSCHLAGQUALITÄT

„Willy Turecek hat diese Linie mit großer Haltung, Kompetenz und Handschlagqualität mitgetragen und entscheidend geprägt. Unser gemeinsames Motto ‚Vorsorgen ist besser als heilen‘ konnten wir in sozialpartnerschaftlichem Zusammenwirken umsetzen – dafür bin ich ihm dankbar. Ich kondoliere seiner Familie und allen Wegbegleitern von Herzen“, so Leitl.

Europäische Bewegung Österreich

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