UNOS reicht es: WKO-Pressekonferenz ist ein Schlag ins Gesicht der Unternehmer:innen
UNOS kritisieren scharf die heutige Pressekonferenz der Wirtschaftskammer Österreich scharf. „Das war ja wohl ein Witz – und das, obwohl Faschingsdienstag schon vorbei ist“, so UNOS Bundessprecher Michael Bernhard. Denn: „Die Kammer kündigt seit Monaten Reformen an, stellt sich nun öffentlich hin und fordert von anderen Reformen ein, die sie selbst bisher nicht umgesetzt hat.“
UNOS STRECKEN WEITER DIE HAND AUS, ABER FORDERUNGEN SIND KLAR
UNOS strecken dem Wirtschaftsbund und allen Fraktionen weiterhin die Hand zur Zusammenarbeit aus. Gleichzeitig fordern sie: Die Kammerumlage 2 muss abgeschafft werden, die Gesamtkosten und die Größe der Organisation mindestens halbiert, Reformen müssen künftig von der Kammer selbst umgesetzt werden – und nicht für teures Geld von externen Beratern eingekauft werden. Die Mitglieder sollen endlich spürbar etwas von ihren Pflichtbeiträgen haben.
DIE ZEIT DER SHOWPOLITIK IST VORBEI – JETZT MÜSSEN ERGEBNISSE KOMMEN
Nach Monaten voller negativer Schlagzeilen ist ein bloßes Vertrösten auf erste Ergebnisse im Juni zu wenig. Es ist höchste Zeit, dass transparent gemacht wird, wann welche Maßnahmen geprüft werden und wann mit der Umsetzung zu rechnen ist. UNOS fordern, dass die Wirtschafskammer konkrete Ergebnisse liefert, anstatt nur Ankündigungen zu machen. Ein klarer Reformfahrplan mit verbindlichen Maßnahmen muss her, damit die Kammer wieder im Interesse ihrer Mitglieder arbeitet – und zwar sofort.
UNOS – Unternehmerisches Österreich vertreten seit 2014 die Interessen liberal denkender Unternehmerinnen und Unternehmer und sind in acht Wirtschaftsparlamenten präsent.
UNOS – Unternehmerisches Österreich
Mag. Lena Nagl
Telefon: +4367683414446
E-Mail: lena.nagl@unos.eu
Website: https://www.unos.eu
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