FPÖ – Schnedlitz: „Top-Job für NEOS-Günstling ist nächster Postenschacher-Skandal Meinl-Reisingers!“
Ex-NEOS-Bundesgeschäftsführer Thierry ist seit Jänner Leiter der Stabsstelle Strategie und Planung im Außenamt mit 12.000 Euro Monatsgage – FPÖ kündigt Anfrage an
„Neben dem permanenten Neutralitätsverrat, ihrer Anbiederung an die EU-Eliten und die korruptionsgebeutelte Ukraine scheint Postenschacher für pinke Parteigünstlinge die dritte zweifelhafte Kernkompetenz von NEOS-Außenministerin Meinl-Reisinger zu sein, mit der sie das Ansehen Österreichs massiv schädigt. Das Hieven des ehemaligen NEOS-Bundesgeschäftsführers Thierry auf einen 12.000-Euro-Posten in ihrem Ressort ist dabei offenbar der nächste unfassbare Skandal“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz und kündigte eine parlamentarische Anfrage zur Bestellung von Ex-NEOS-Bundesgeschäftsführer und Ex-Forum-Alpbach-Generalsekretär Feri Thierry zum Leiter der Stabsstelle Strategie und Planung im Außenministerium an. Laut Medienberichten trat Thierry diese Position, die mit einem Gehalt von 12.000 Euro monatlich dotiert sein soll, am 16. Jänner 2026 an.
Rund um diese Personalie würden sich zahlreiche Fragen stellen. Etwa, ob diese Position ausgeschrieben wurde und wenn ja, ob es mehrere Bewerber gab und wer schließlich für die Auswahl Thierrys verantwortlich war. „Ich fordere von Meinl-Reisinger volle Aufklärung. In Zeiten des Budgetdesasters, für das diese Verlierer-Ampel der Bevölkerung eine Belastung nach der anderen umhängt, wäre es auch möglich gewesen, diesen erst 2013 vom damaligen ÖVP-Außenminister Kurz geschaffenen Posten ganz zu streichen oder ihn zumindest kostensparend mit einem qualifizierten Beamten des Außenamts zu besetzen. Die Außenministerin setzt dabei aber lieber auf einen pinken Parteigänger, der abseits seiner Tätigkeit beim ‚Globalisten-Mekka‘ in Alpbach auf den ersten Blick eigentlich kaum Berührungspunkte zur Außenpolitik oder zum diplomatischen Dienst hat“, so Schnedlitz, der auch daran erinnerte, dass Meinl-Reisinger unlängst ihren Kabinettschef auf den Botschafterposten in Tel Aviv gehievt hat.
Seit ihrem Eintritt in die Bundesregierung als „pinker Steigbügelhalter für den schwarz-roten Filz“ seien die NEOS von einstigen „Transparenz-Jüngern“ generell zu „Luxus- und Postenschacherjunkies“ mutiert: „Das ist die Arroganz der Macht, von der Meinl-Reisinger, Schellhorn und Co gar nicht genug bekommen können. Am Opernball in der Nobelloge auf Steuerzahlerkosten champagnisieren, daneben österreichisches Steuergeld in Richtung Ukraine schaufeln, sich in Kiew einen Orden umhängen lassen und im eigenen Bereich das pinke Postenkarussell laufen lassen, während man die Österreicher immer ärmer macht: Das ist das traurige Sittenbild, das schnellstmöglich abgestellt werden muss!“
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