AKH Wien/MedUni: Platz 20 weltweit zeigt, was sozialdemokratische Gesundheitspolitik möglich macht
Andrea Mautz: „Spitzenmedizin bleibt in unserer Stadt kein Privileg, sondern ein Versprechen an alle.“
Die aktuelle Platzierung des Universitätsklinikums AKH Wien und der gemeinsam mit der Medizinischen Universität Wien geführten Universitätskliniken im Ranking „World’s Best Hospitals 2026“ ist ein starkes Signal: Platz 20 weltweit und damit ein Sprung um sieben Ränge nach vorne. Für Andrea Mautz, Wiener SPÖ-Gemeinderätin und Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Sport, ist das „kein Zufall, sondern die Frucht einer Politik, die über Jahre konsequent auf Qualität, Zugang und Solidarität gesetzt hat“.
„Dieses Ergebnis macht sichtbar, wie leistungsfähig unser Gesundheitswesen ist, wenn Forschung, Lehre und Versorgung ineinandergreifen – und wenn eine Stadt den Mut hat, in Menschen, Infrastruktur und moderne Medizin zu investieren. Wir in Wien bauen aus, statt zurückzufahren. Damit bleibt Spitzenmedizin erreichbar – unabhängig vom Einkommen“, betont Mautz.
Mautz unterstützt die Aussagen von Bürgermeister Dr. Michael Ludwig ausdrücklich: „Weltklasse fällt nicht vom Himmel. Sie entsteht, wenn Verantwortung nicht mit dem Rotstift verwechselt wird. Unser Bürgermeister Dr. Michael Ludwig bringt es auf den Punkt: Jahrzehntelange Gesundheitspolitik, die anpackt, statt auszuweichen, hat diese Entwicklung möglich gemacht.“
AUSBAUKURS MIT KLARER SOZIALER HANDSCHRIFT
Sarah Hierhacker, MA
Wiener Landtags- und Gemeinderatsklub der SPÖ
Mediensprecherin
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