UK St. Pölten: Acht Primarii zu Universitätsprofessorinnen und -professoren berufen

LR Kasser: Die Verleihung von acht Universitätsprofessuren an einem Standort ist ein starkes Zeichen für Qualität und gelebte Verantwortung

Große Auszeichnung für das Universitätsklinikum St. Pölten: Acht Primarii des Hauses wurden im Rahmen eines Festaktes an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL) offiziell zu Universitätsprofessorinnen und -professoren berufen. Die Ernennungen erfolgten noch durch Gründungsrektor Rudolf Mallinger und unterstreichen die enge Verbindung von universitärer Lehre, Forschung und hochspezialisierter Patientenversorgung am Standort St. Pölten.

Mit der Berufung wurden folgende Primarii des Universitätsklinikums St. Pölten in ihrer

wissenschaftlichen Expertise besonders gewürdigt: Prim. Univ.-Prof. PD Dr. Thomas Eiwegger – Professor für Pädiatrische Allergologie, Prim. Univ.-Prof. PD Dr. Harun Fajkovic, MSc, FEBU – Professor für Urologie, Prim. Univ.-Prof. PD Dr. Andreas Maieron – Professor für Gastroenterologie, Prim. Univ.-Prof. Dr. Julia Mascherbauer – Professorin für Kardiologie, Prim. Univ.-Prof. PD Dr. Stefan Oberndorfer, FEAN – Professor für Neuroonkologie, Prim. Univ.-Prof. Dr. Georg Mathias Sprinzl – Professor für Hals-Nasen-Ohren, Prim. Univ.-Prof. Dr. Franz Trautinger – Professor für Dermatologie und Prim. Univ.-Prof. PD Dr. Dominik Wiedemann – Professor für Herzchirurgie.

„Mit großem Stolz gratuliere ich zu dieser bemerkenswerten Auszeichnung. Die gleichzeitige Verleihung von acht Universitätsprofessuren an einem Standort ist ein starkes Zeichen für Qualität, Engagement und gelebte Verantwortung in der Ausbildung in Niederösterreich. So wird die weitergegebene Expertise auch künftig den Nachwuchs inspirieren und die Entwicklung im ganzen Land nachhaltig prägen“, freut sich der für die Kliniken zuständige Landesrat Anton Kasser.

Für das Universitätsklinikum St. Pölten bedeutet diese geballte akademische Kompetenz eine nachhaltige Stärkung des Standortes. Die enge Verzahnung von universitärer Forschung und klinischer Praxis ermöglicht es, neue wissenschaftliche Erkenntnisse rasch in moderne Behandlungsstrategien zu überführen – zum unmittelbaren Nutzen der Patientinnen und Patienten.

„Die Berufung von gleich acht Primarii unseres Hauses zu Universitätsprofessorinnen und -professoren ist ein starkes Signal für die wissenschaftliche Exzellenz unseres Klinikstandortes. Sie zeigt, dass Spitzenmedizin, Forschung und Lehre bei uns Hand in Hand gehen. Diese Professuren stärken unsere Position als universitärer Gesundheitsstandort nachhaltig und erhöhen unsere Attraktivität für Studierende, Nachwuchsmedizinerinnen und -mediziner sowie hochqualifizierte Fachkräfte“, betont die Klinikleitung des Universitätsklinikums St. Pölten.

Weitere Informationen bei DI (FH) Thomas Wallner MA, Öffentlichkeitsarbeit, Universitätsklinikum St. Pölten, Telefon +43 (0) 2742 9004 10030, E-Mail presse@stpoelten.lknoe.at

Amt der Niederösterreichischen Landesregierung
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